Das Computer-Betriebssystem WindowsMicrosoft Windows Das Computer-Betriebssystem Windows (auch: MS Windows oder Microsoft Windows) ist zum überwiegenden Teil auf fast allen Computern installiert und versieht dort seinen Dienst. Windows hat einen Marktanteil von über 90 Prozent. ist zum überwiegenden Teil auf fast allen Computern installiert und versieht dort seinen Dienst. Windows – über alle Versionen gerechnet – hat einen Marktanteil von 90 Prozent, was bedeutet, dass Windows auf neun von zehn Computern installiert ist.

Obwohl Windows seit dem ersten Erscheinen 1985 immer besser wurde, steht es in der Kritik.
Bei so einer riesigen Verbreitung stürzen sich Viren‑ und Schadsoftware-Programmierer auf Windows wie Schmeißfliegen auf Aas.

Immer wieder wurde in der Vergangenheit, aber auch heute noch, kritisiert, dass der Produzent MicrosoftMicrosoft Die „Microsoft Corporation” ist ein internationales Hardware- und Software- und Technologieunternehmen, gegründet von Bill Gates. Microsoft ist bekannt für die Betriebssysteme DOS und Windows sowie für „Microsoft Office” und Skype. es mit dem Ausmerzen von Fehler oder Angriffsflächen nicht ernstnähme.

Das Einspielen von sogenannten UpdatesUpdate Aktualisierung von Informationen oder mit neuen Informationen, im Computerbereich die Aktualisierung des Systems oder von Programmen (Apps) mit neuen Funktionen, Fehlerbereinigungen et cetera ging anfangs nicht so einfach vonstatten, hat sich aber immer weiter verbessert.
Seit Windows 8 werden Updates automatisch eingespielt. Dies geschieht in der Regel im Hintergrund. Wenn die Updates geladen sind, wird man eigentlich aufgefordert, den Computer neu zu starten, damit die Aktualisierungen installiert werden können. Das muss nicht direkt geschehen. Man kann also erstmal „ganz normal!“ weiter arbeiten.

Früher hieß es immer, dass Updates kaum oder nur unregelmäßig zur Verfügung stünden.
Das hat sich wie gesagt verbessert. Zum einen werden regelmäßig am Dienstag im zweiwöchigen Rhythmus Aktualisierungen herausgebracht, andererseits auch zeitnah, wenn eine Sicherheitslücke oder ein gravierender Fehler entdeckt wurde.
Alte Windowsversionen haben natürlich nicht den Mechanismus der automatisierten Updates.
Dies wurde immer wieder bemängelt. Einerseits schaut der „Normalbenutzer“ nicht immer nach Updates und zweitens weiß nicht jeder, wie man damit umgehen muss. Der Umgang mit den Updates war auch stellenweise sehr konfus.

Microsoft hat richtig reagiert, dass nun die Updates automatisch verarbeitet werden.

Man soll es nicht für möglich halten, doch nun gab es auch wieder Kritik.
Plötzlich war es nicht erwünscht, dass automatisch am System etwas gemacht wurde.
Der Tenor – allen voran Programmierer – war, dass man selber entscheiden wolle, was wann installiert werden sollte. Auch sagten viele, dies wäre ein „UpdateUpdate Aktualisierung von Informationen oder mit neuen Informationen, im Computerbereich die Aktualisierung des Systems oder von Programmen (Apps) mit neuen Funktionen, Fehlerbereinigungen et cetera-Zwang“ und das könne man nicht billigen.

Das alte Mobbingspiel also!

Erst ist alles negativ. Wenn etwas neugestaltet und verbessert wird, ist es auch wieder „doof“!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Gedanken