Vor einiger Zeit hatte ich bereits über Kupfermatten, die gegen Erdstrahlen helfen sollen, berichtet.
Gestern habe ich wieder die Kupfermatten-Anzeige, die sich in Revolverblättern über zwei Seiten erstreckt, gesehen.

Auf der zweiten Seite sind im Gegensatz zum vorigen Mal noch mehr Dankesschreiben abgedruckt.

Wahrhaft erstaunlich, was die Kupfermatten doch alles vermögen zu lindern.

Das hatte ich vergessen.

Ich bin jedenfalls nun besser informiert, was genau Erdstrahlen sind und wie Störungszonen entstehen.
Und was man dagegen machen kann!

Die Erde ist von einem rechtwinkligen Hartmann-Gitter durchzogen, das ähnlich verläuft wie die Längen‑ und Breitengrade.
Dazu kommt noch das Curry-Gitter, benannt nach dem Geomantiker Dr. Curry, das um 45 Grad zum Hartmann-Gitter verdreht ist.
Es gibt auch noch das Benker-Gitter, auch Benker-Kuben-System genannt, das die Erde wie Würfel durchzieht.

Die Reizstreifen, also die „Gitterlinien“ des Hartmann-Gitter, sind durch Umwelteinflüsse verzogen und nehmen in Nord-Süd-Richtung um etwa viereinhalb Grad ab, manchmal aber auch um zehn bis fünfzehn Grad, sowohl zu als auch ab. Die Streifen sind in Nord-Süd-Richtung zwei Meter breit, in Ost-West-Richtung einen halben Meter breiter.
Dabei sind beide Abstände unabhängig von ihrer geografischen Breite.

Dies sind aber nur Richtwerte, weil das Hartmann-Gitter nicht geometrisch und auch nicht stabil ist. Das haben auch Forschergruppen in Westgrönland gemessen.

Das Hartmann-Gitter ist im Normalzustand, also bei ausgeglichener Wetterlage, abwechselnd negativ und positiv polarisiert.
Die Reizstreifen sind etwa zehn bis zwanzig Zentimeter breit und stehen senkrecht aufeinander. Die Reizstreifen sind sehr empfindlich gegenüber Ionisationen von Wasseradern, kosmischer Strahlung und Sonnenstrahlen, aber immun gegen Erdbeben und Verwerfungen (in) der Erde.

Des Curry-Gitters Reizstreifen haben einen Abstand von drei bis dreieinhalb Metern und sind etwa sechzig Zentimeter breit.
Das Curry-Gitter ist im Gegensatz zum Hartmann-Gitter Mondstrahlung gegenüber sehr empfindlich.
Die schlimmsten Ionisationen finden bei Vollmond in den Punkten des Curry-Gitters statt, in denen zwei Reizstreifen aufeinandertreffen.
Die Intensität des Curry-Gitters ist in der Nacht um etwa die Hälfte stärker als am Tag, was impliziert, dass es zu Schlafstörungen, besonders in der Nacht, kommt.

Das Benker-Gitter besteht aus Würfeln, die eine Kantenlänge von zehn Meter haben.
Das Benker-Gitter läuft mit dem Hartmann-Gitter mit. Es können aber auch Abweichungen von zwei Metern entstehen, besonders durch Elektrogeräte. Die Würfel des Benker-Gitters sind abwechselnd negativ und positiv geladen.

Erdstrahlen aus dem Inneren der Erde werden durch Neutrinostrahlung, die aus dem Weltraum kommt, gespeist. Sie sind Resonanzzonen oder Stehwellen aus magnetischen Turbulenzen bzw. Energiewirbel zirkularer Strahlungsart (Longitudinalwellen) im Magnetfeld der Erde.
Erdstrahlung ist eine Informationsstrahlung, die in biologischen Systemen wie Tieren, Menschen und Pflanzen wirkt.
Deswegen hat die Erdstrahlung keine thermische Wirkung und kann nicht nachgewiesen werden.

Wenn jetzt Neutrinos auf die Erde prasseln, was sie eigentlich immer tun, und dabei auf elektromagnetische Wellen treffen, die durch Elektrogeräte ausgestrahlt werden, werden die Neutrinos abgelenkt.
So können sie dort hinprasseln, wo sie eigentlich nicht hinprasseln sollen, zum Beispiel in negativ polarisierte Flächen des Hartmann-Gitters oder in negativ polarisierte Würfel des Benker-Gitters.
Die negative Polarisation wird dadurch verstärkt.
Besonders Wasseradern nehmen die negative Polarisation auf.

Die negative Polarisation hat allerdings nichts mit den Antineutrinos zu tun, die bei radioaktivem Zerfall auftreten.

Die Wasseradern transportieren nun negative Erdstrahlen auch dahin, wo positiv polarisierte Gitter-Flächen bzw. Gitter-Würfel sind.
Diese werden dann „vergiftet“, also negativ kontaminiert.
Am schlimmsten wird es dann natürlich, wenn Vollmond ist, da sich die Reizstreifen des Curry-Gitters besonders dann reizen lassen.

Nun können ziemlich viele Leute nicht mehr schlafen beziehungsweise nur noch unruhig schlafen.
Viele machen dann die Lampen an und versuchen zu lesen, weil sie nicht schlafen können.
Das aber reizt wieder das Curry-Gitter, weil Lampen ja im Prinzip Elektrogeräte sind.

Schlimmer wird es noch, wenn Fernseher laufen.

Die strahlen ja richtig.
Dadurch werden die Gitter noch mehr negativ polarisiert und die Leute können noch schlechter schlafen bzw. laufen wie aufgedreht durch die Wohnung.
Das ist noch nicht alles.

Durch die Elektrogeräte und den Neutrinos, wird der Raum gekrümmt.

Das hat ja Einstein postuliert.

So kann es kommen, dass durch die Krümmung des Raums plötzlich Neutrinos nur noch auf negativ polarisierte Stellen knallen.

In den Wohnungen drehen die, die nicht schlafen können, noch schnellere Runden durch die Wohnungen. Die, die schlecht schlafen, werden nun auch wach, weil die Störzonen nun so stark strahlen, dass auch sie wach geworden sind.
Diesen machen auch das Licht an und polarisieren durch die elektromagnetischen Effekte weiter die ohnehin schon heftig strahlenden und negativ polarisierten Gitter-Felder oder Gitter-Würfel noch mehr.

Das Rennen derjenigen, die schon früher wachgeworden sind, wird nun so laut, dass auch die aufwachen, die resistent gegen die Erdstrahlung sind. Diese machen dann auch erstmal die Lampen an.
Manche kochen sich vielleicht sogar einen Einschlaf-Tee.

Elektromagnetische Strahlung en gros!

Irgendwann sind alle wach. Die elektromagnetische Strahlung ist nun auf einem sehr hohen Niveau angelangt.
Die Schlafwandler bzw. Schlafspurter drehen völlig ab und beschleunigen bis nahe der Lichtgeschwindigkeit.

Wie Einstein lehrte, steigen ihre Massen. Dadurch krümmt sich der Raum noch weiter.

Weiter pumpen sich die negativ polarisierten Felder bzw. Würfel voll.
Irgendwann haben die Schlafspurter so viel Masse erreicht, durch die immer höher werdende Geschwindigkeit, dass die Masse nun die Erde kollabieren lässt.
Alles stürzt in sich zusammen.

Ein schwarzes Loch entsteht.

Unsere schöne Erde!

Und nur alles, weil wir keine Kupfermatten gekauft haben.

Aber!

Kurz bevor alles in sich zusammenstürzt, also kollabiert, fällt uns allen ein Spruch ein, der auf der Webseite des geophysikalischen Instituts der Universität Stuttgart steht und folgende Erklärung zu „Störzonen“ der Erdstrahlen hat:

„Die Störzonen, in denen Erdstrahlen entstehen, befinden sich nicht in der Erde, sondern im Kopf.“

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