Eine junge Polizistin muss momentan krankheitsbedingt Bürodienst machen.
Dies behagte ihr partout nicht, aber sie vertieft sich in die Arbeit, die sie verrichtet.

Die Kollegen, die Streife fahren, haben eine Frau aufgegriffen, die gesucht wird, weil sie eine Geldstrafe trotz mehrfacher Mahnung nicht gezahlt hatte.
Diese sitzt nun im Büro bei der jungen Polizistin, die ihr darlegt, dass dies nun die letzte Chance sei, die Geldstrafe zu bezahlen, da sie sonst direkt ins Gefängnis gehen müsste.

Obwohl niemand wirklich glaubte, dass sie den Geldbetrag bei sich hatte, zückte sie einen Geldbeutel und legte das Geld auf den Tisch.
Es fehlten allerdings fünfzig Euro, was bedeuten würde, dass man sie in „Gewahrsam“ nähme.

Nach mehreren telefonischen Versuchen fand sie einen Freund, der sich bereit erklärte, direkt bei der Polizei vorbeizukommen und das fehlende Geld zu bringen.

Dieser kam auch und bezahlte den fehlenden Betrag.

Bei der Kontrolle seiner Personalien fiel auf, dass er dringend gesucht wurde.
So konnte der Flüchtige festgenommen werden.

Die Polizistin ulkte: „Wenn ich nicht zum Verbrechen komme, kommt das Verbrechen zu mir.“

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