In Böblingen ist ein Jugendlicher vor dem Amtsgericht festgenommen worden.
Er war geladen zu einer Gerichtsverhandlung.
Was war genau passiert und wie kam es zu der Festnahme vor dem Gericht?


Der sechzehnjährige Jugendliche war kein unbeschriebenes Blatt.
Er war in mehreren Heimen gewesen, wurde doch immer wieder von einem zu einem anderen wegen Auffälligkeiten und Gewaltausbrüchen aufgefallen. Um seine immer wieder aufkochenden Aggressionen zu bändigen, wurde er auch schon in zwei Adoptivfamilien aufgenommen, die jedoch in kürzester Zeit in die Bredouille kamen. So kam er immer wieder in Heime.

Der zuständige Richter fand harte Worte für den Jugendlichen und sah wegen dessen – wie er sagte – „asozialen Verhaltens“ keine andere Möglichkeit, auf ihn anders einzuwirken.
Für den Richter waren Hopfen und Malz verloren, sodass er eine Strfae im Gefängnis anordnete.

Der Jugendliche war übrigens wegen nicht nur einer Sache angeklagt und andere Klagen waren noch anhängig.
Der Jugendliche gilt es äußerst aggressiv.

Er ging langsam zu Fuß zum Amtsgericht und wurde von zwei Polizisten, die vor dem Amtsgericht warteten, festgenommen und mit Handschellen in den Gerichtssaal begleitet.

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