Über die Dreistigkeit mancher Leute kann man nur den Kopf schütteln.
Gerade in Corona-Zeiten sollte man mit Verantwortung jedes Einzelnen rechnen.
Das sollte man!


In einem Krankenhaus wurde eine Frau mit corona-typischen Beschwerden eingeliefert.
Es stellte sich heraus, dass sie an Corona (Covid-19) erkrankt war, weswegen sie auf die entsprechende Station kam.
Ihr Mann ist wegen des Kontakts mit ihr in häuslicher Quarantäne.

Die eingelieferte Frau „glänzte“ im negativen Sinne durch ihre schlechte Laune und machte von jedem und allen Fotos mit ihrem Handy. Welche Sinnhaftigkeit dahinter steckt, weiß wohl nur sie selber.

In vielen Kliniken ist es bekanntermaßen Besuchsstopp beziehungsweise –verbot, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern.
Der Mann wollte seine Frau besuchen, was schon wegen des Besuchsverbots auf der Corona-Station nicht erlaubt ist.

Die Corona-Station liegt übrigens im ersten Obergeschoss.

Was passierte, nachdem der Mann einen riesigen verbalen Aufstand gemacht hatte und die Security ihn herausbegleitet hatte?

Er schwang sich am Balkon ins erste Obergeschoss und besuchte so seine Frau.
Da die Fenster und Türen momentan gegen Öffnen blockiert sind, fiel das Klopfen und das laute Sprechen den Krankenpflegern auf.

Was ihnen durch den Kopf ging, kann man sich vorstellen!

Dem Mann erwartet nun eine saftige Strafe wegen Hausfriedensbruch und Brechen der häuslichen Quarantäne.

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