Heute beginnt eine Konferenz, die von den „Medien“ so gut wie nicht beachtet wird.
Das Treffen der EU-Gesundheitsminister.

Die EU-Gesundheitsminister haben keine Relevanz‑ und Abstimmungskompetenz. Sie können keine Entscheidungen fällen, die für alle maßgeblich oder bindend sind.

Das Treffen steht unter dem Thema Corona-Virus.

Ein wichtiges Thema, das allerdings durch utopische „Ideen“ zersetzt wird, ist es, auf Pharmakonzerne einzuwirken, die gestiegenen Preise zu reduzieren. Die Vergangenheit hat zwar gezeigt, dass dies nicht geklappt und klappen wird, aber man kann es ja nochmal versuchen.

Angesichts der Zusammenarbeit von Pharmakonzernen, den Corona-Virus einzudämmen, Heil‑ oder Impfstoffe zu entdecken, verhallt die Forderung der EU-Gesundheitsminister wie ein Flüstern im leeren Raum.

Andere Ziele, die Zusammenarbeit auf EU-Ebene zu verbessern, sich besser zu vernetzen, ist nichts Neues, wird es doch schon seit Jahren immer wieder aufgebrüht.

Eins wird das Treffen aber bringen:

Hohe Kosten durch die Bewirtung.

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