Es passiert schon mal, dass man vom Pessimismus eines Freundes angesteckt wird. Es gibt auch Freunde, die jede Neuanschaffung negativ kritisieren. Wenn dies bewusst und permanent zur Diskreditierung und Manipulation eingesetzt wird, spricht man von „toxischen Menschen“ .

Diese toxischen Menschen machen anderen das Leben schwer, indem sie sie immer wieder kleinreden. Sie stellen den anderen als Verlierer dar, feiern sich aber im gleichen Atemzug als Beispiel, wie man etwas (wirklich) erreicht. Sie schädigen andere gezielt durch ihr destruktives Verhalten.

Durch das Diskreditieren anderer steigern sie ihr vermeintlich eigenes Selbstwertgefühl.

Toxischen Menschen fehlt es an Einfühlungsvermögen und der Eigenschaft, sich selbst kritisch zu betrachten. Sie sind der Reflexion unfähig.
Sie nehmen keine Rücksicht auf die Gefühle anderer.

Wenn toxische Menschen nicht ihre Ziele erreichen, greifen sie zu drastischen Mitteln, um ihre Wünsche durchzusetzen.
Sie manipulieren, lügen, kontrollieren und vereinnahmen andere.
Sie verhalten sich unmoralisch und unsozial.

Sie stellen sich als Opfer von gemeinen anderen Menschen dar und heischen nach Mitleid.

Hat dies geklappt, zersetzen sie wieder die anderen ohne Rücksicht auf Verluste. Sie säen Eifersucht und Missgunst, um andere emotional unter Druck zu setzen, um sie so zu kontrollieren und zu unterdrücken.

Toxische Menschen spielen ein ausgeklügeltes Spiel auf Kosten anderer und manipulieren bewusst.

Durch Sozialisierungsprobleme wie häusliche Gewalt, mangelnder Aufmerksamkeit oder traumatische Erlebnisse können solche Verhaltensmuster entstehen.

Während Männer offen andere klein halten, um sich selbst zu erhöhen, machen es Frauen hinter dem Rücken anderer, indem sie vermeintliche Freundinnen mit Lügen, Gerüchten und Erpressungen ausspielen, um sich selbst zu feiern.

Toxische Menschen schrecken auch nicht davor zurück, das Umfeld mit einzubeziehen, um mehr Druckmittel zu erhalten.

Da toxische Menschen nicht fähig und bereit sind, ihr Verhalten zu verändern, bleibt als einzige Konsequenz, sich von ihnen fernzuhalten.

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