Der Verband der Automobilindustrie e. Ⅴ. (VDA) mit Sitz in Berlin hat beschlossen, dass die Internationale Automobil-Ausstellung im Jahr 2021 nicht mehr in Frankfurt stattfinden solle.
 

Unter den sechs Bewerbern gehörte auch die Messegesellschaft Stuttgart.
Diese ist allerdings nicht in die engere Auswahl einbezogen worden.
In Stuttgart wird nun Maulaffen feilgehalten.

Wenn wundert es, dass Stuttgart abgelehnt wurde?

In Stuttgart werden Autofahrer – insbesondere Dieselfahrer – ohne Ende drangsaliert.
2019 wurde ein Dieselfahrverbot für Autos unterhalb der EU-Norm 5 erlassen, bei dem es angeblich keine Kontrollen gebe. Wenn jemand allerdings ein „Knöllchen“ wegen geringer Delikte wie zum Beispiel Falschparken bekommt, wird kontrolliert, welche Abgasnorm das Auto hat und gegebenenfalls eine Strafe von 108,50 Euro zusätzlich zum anderen Vergehen verhängt. Ab 2020 gilt für Dieselautos, die der EU-Norm 5 entsprechen, stellenweise Fahrverbote auf bestimmten strecken ebenso ein Fahrverbot. Es werden Überlegungen angestellt, Dieselautos mit EU-Norm 6 bis 6-C auch zu verbieten.

Autofahrer werden als Umweltsünder gebrandmarkt und generell für die Umweltverschmutzung verantwortlich gemacht.
Nun hat sich die Messe Stuttgart um die Ausrichtung der IAA 2021 beworben und man ist traurig, dass man es nicht mal in die engere Auswahl geschafft hat.

Warum sollte der Verband der Automobilindustrie die IAA in einer Stadt und in einem Bundesland abhalten, in dem Autofahrer drangsaliert werden und als Prügelknabe Nummer Eins gelten?

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