In Krankenhäusern, in öffentlichen Gebäuden, im Nahverkehr ist gibt es immer noch Einschränkungen. Die CoronaCoronavirus Das Coronavirus (SARS-CoV‑2) verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann.-PandemiePandemie Eine Pandemie bezeichnet eine weltweit kursierende, (hoch) infektiöse Krankheit. ist leider noch nicht zu Ende, auch wenn im Allgemeinen keine Maskenpflicht mehr besteht und es viele Lockerungen gibt.

Besonders in Krankenhäusern gibt es Beschränkungen wie zum Beispiel die Maskenpflicht, denn es ist schon oft passiert, dass es dort sogenannte Corona-Ausbrüche gab. Deswegen gibt es in vielen Krankenhäusern verständlicherweise auch das Begleitpersonenverbot. Dies bedeutet, dass Patienten alleine zur Behandlung in die Abteilungen gehen müssen. Es gibt Ausnahmen dabei, aber in der Regel eben nicht.

Bei der EinlasskontrolleEinlasskontrolle In Zeiten der Corona-Krise muss man als Besucher, Patient oder externer Mitarbeiter in Krankenhäusern erst an der Einlasskontrolle vorbei, die nach bestimmten Corona bedingten und bezogenen Sachlagen (z.B. Fragen und / oder auch Fiebermessung) entscheidet, ob man hereingelassen wird oder nicht. Dies soll verhindern, dass das Coronavirus ins Krankenhaus eingeschleppt wird., in der mein Bekannter namens Thomas arbeitet, kam eine vierköpfige Familie. Eins der Kinder sollte behandelt werden, was bedeutet, dass maximal ein Elternteil mit hineindarf, wenn ein Kind noch nicht volljährig ist.
Dies kommunizierte Thomas auch so, stieß jedoch auf (gewollt ?) taube Ohren.
Er machte ihnen klar, dass es ganz klare Regeln gebe und diese zum Schutz der Kranken erlassen worden seien.
Eine fast endlose Diskussion wollte entfachen, da beide Eltern mit beiden Kindern hineinwollten.

Dann fiel das Totschlagargument!

„Sie haben wohl keine Kinder“, sagte die Frau.

Thomas kannte dieses Argument schon und reagierte in ruhigem Ton: „Nein, aber ich habe soviel Verantwortung, dass ich Rücksicht auf andere, insbesondere kranke Menschen, nehme. Das Wohl vieler geht über das Wohl einzelner.“

Das war für die Mutter und den Vater zuviel und sie warfen ihm vor, sich nicht in andere hineinversetzen zu können.

Für Thomas war die Diskussion schon früher beendet, nämlich zu dem Zeitpunkt als der Vorwurf kam, dass er wohl keine Kinder habe.

Er ging dazu über, die „Argumente“ der Eltern zu ignorieren und machte nochmals klar, dass ein Elternteil mit dem zu behandelnden Kind gehen dürfe und dass dies die Regeln seien und diese nicht beugbar seien.

So ging ein Elternteil, in diesem Fall die Mutter, mit dem Kind herein, versprach aber, sich über Thomas zu beschweren.

Seltsamerweise hat Thomas noch kein „Feedback“ erhalten.

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