Bedingt durch die Corona-Krise und besonders durch den sogenannten „Lockdown“, also die Schließung von Geschäften, Hotels, gastronomischen Betrieben und so weiter, hadern viele mit dem Schicksal. Durch den Ausfall von Einnahmen müssen viele schließen oder Insolvenz anmelden.

Der sogenannte „Lockdown“ begann am 23.3.2020. In der Woche davor gab es allerdings auch Beschränkungen in der Gastronomie et cetera. Auch durften sich nur noch fünf Personen öffentlich treffen.
Am 23.3. gab es dann die harschen Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote.

Heute werden bedingt durch die Verringerung der Neuinfektionen , die mittels des „Lockdowns“ erreicht wurden, Geschäfte bis 800 Quadratmeter geöffnet. Ab nächste Woche dürfen Friseure wieder öffnen.

Die Verringerung der Neuinfektionen ist ein „fragiles Etappenzeil“.
Durch die Lockerung der Beschränkungen kann es auch wieder zu mehr Infektionen kommen.

Die Bundesregierung hat richtig entschieden, dass erstmal nur relativ weniger Geschäfte wieder öffnen dürften, denn durch das langsame „Hochfahren“ werden Innenstädte vorerst nicht so hoch belastet.

Je weniger Menschen aufeinander treffen, desto geringer ist das Infektionsrisiko.

Nun schreien Geschäfte und Betriebe, die noch nicht öffnen dürfen, dass sie dies auch wollen.

Über die ganze Welt verbreitet sich seit knapp einem Vierteljahr eine potenziell tödliche Seuche namens „Corona“ beziehungsweise „Covid-19“.

Die Maßnahmen der vier Wochen haben gezeigt, dass man die Ausbreitung der Seuche zumindest verlangsamen kann.

Solange, wie es noch kein Impfstoff oder Heilmittel gefunden wurde, wird es kein öffentliches Leben wie vor dem „Lockdown“ geben (können).

Das wollen allerdings manche nicht begreifen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Gedanken