Wegen der Corona-Krise haben Hotels Ausfälle bei den Einnahmen.
Laut Dehoga – Deutscher Hotel‑ und Gaststättenverband – müssten ca. 70 000 Hotels von den rund 233 000 schließen. Dies wären dreißig Prozent.

Laut Dehoga fehlten den Hotels 10 Milliarden Euro Einnahmen bedingt durch den sogenannten „Lockdown“.

Bei 233 000 Hotels fehlen also jedem Hotel im Durchschnitt ca. 45 000 Euro. In vier Wochen nimmt demnach jedes Hotel soviel ein.

70 000 Hotels sind in vier Wochen vor dem Ruin, wenn man der Dehoga Glauben schenkt.

Nun hat ja nicht jedes Hotel teure Zimmer und nicht jedes kleine Hotel nimmt 45 000 Euro pro Monat ein.

Die Frage, die man sich stellen sollte, ist die, ob die Hotels, die vor dem Ruin stehen, schon vorher so weit waren.

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