Wenn man gegen Religionen oder deren Umgang mit bestimmten Sachverhalten Kritik übt, fällt man bei manchen Menschen sehr schnell in die Schublade „Rassist“.
Ist Kritik gegen den (politischen) Islam rassistisch?

Es kommt immer darauf an, welche Motivation und welche Intention die Kritik beherbergt.
Jemand wollte etwas wissen.

In manchen arabischen Staaten müssen sich Frauen vollverschleiern.
Können man eigentlich vernünftig unter dem dicken Stoff einer Nikab oder Burka atmen und wird es nicht sehr warm darunter?

Bei manchen Zeitgenossen ist so eine Frage schon „Rassismus“. Diese Frage wurde aber aus reiner Neugier gestellt.
Die ersten Mahner meinten, so eine Frage dürfe man gar nicht stellen.
Die nächsten argumentieren, dass dies religiös beziehungsweise kulturell bedingt sei und man sich nicht einmischen dürfe.
Dass welche wie ein pawlowscher Hund erstmal „Rassist“ oder „Nazi“ schreien, passiert dann auch recht schnell.

Manchmal kommt es mir vor, als unterlägen wir einer Meinungsdiktatur.
Bestimmte Themen dürfen wir nicht ansprechen oder uns zu bestimmten Themen nicht äußern.

Man sollte allerdings auch im Hinterkopf behalten, wie und warum gefragt wird.

Das scheint aber manche „politisch-korrekten“ nicht zu interessieren.

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