Nach solchen kuriosen Namensgebungen wie „Jahresendfest“ für Weihnachten oder „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ für den Sankt-Martins-Umzug wundert es niemanden mehr, dass sich die „obersten Moralwächter“ auch etwas für Karneval einfallen lassen haben.

In manchen Kindergärten und –tagesstätten darf sich aus Gründen der „Kultursensibilität“ nicht mehr verkleidet werden.
In einigen ist dies erlaubt, aber den Eltern wird dargelegt, dass sie bei den Kostümen ihrer Kinder darauf achten, dass sich „kultursensibel“ sind.
Das bedeutet, dass sich Kinder aus „Rücksichtnahme auf andere Kulturen und dergleichen“ nicht als Scheichs, Inder oder als Indianer anziehen dürfen.

Bei den Indianern steckt dahinter, dass diese unterdrückt worden seien und immer noch stellenweise sind.

Ich hatte diese Thematik in sozialen Onlinenetzwerken diskutiert.

Kurios wurde es, als sich mein Freund Robert Alan Packard zu Wort meldete:

„Forget political correctness.
Ⅰ am an american indian, a Sioux.
No one of us feels offended when a child is dressed like an indian.“

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