Es gibt schon seltsame Geschichten!
Ich wollte jemanden im Krankenhaus besuchen.

In Zeiten der CoronaCoronavirus Das Coronavirus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann.-Krise muss man erst an der Einlasskontrolle vorbei, die nach bestimmten Corona bedingten und bezogenen Sachlagen entscheidet, ob man hereingelassen wird oder nicht. Die Personen an der Einlasskontrolle stellen den Eintretenden Fragen, unabhängig davon, ob man Besucher oder ambulanter Patient ist oder ob es sich um eine stationäre Einweisung handelt. Dann wird entschieden, ob man das Krankenhaus betreten darf.
Bei Unklarheiten wird ein Arzt der „Task-ForceTask-Force Für eine begrenzte Zeit gebildete Arbeitsgruppe mit teils umfassenden Entscheidungskompetenzen zur Lösung komplexer Probleme Corona“ zurate gezogen.
In den Krankenhäusern und Kliniken ist zudem strengste Maskenpflicht, damit niemand eine eventuelle Corona-Infektion einschleppen oder nach außen tragen kann.

Eine Mitarbeiterin der Einlasskontrolle, eine studentische Hilfskraft, erzählte mir eine kuriose Geschichte.

Ich ging durch das Krankenhaus und kam zur gastroenterologischenGastroenterologie Teilgebiet der inneren Medizin, das sich mit den Krankheiten des Verdauungsapparates befasst Abteilung.
Dort kam mir jemand entgegen, der seine Maske nicht aufhatte, aber locker am Handgelenk trug.
Ich grüße ihn freundlich und wies ihn darauf hin, dass er wohl vergessen habe, seine Maske aufzusetzen nach der Untersuchung und dies bitte nachholen möchte.
Er sagte mir in lautem, aggressiven Ton wörtlich, dass ich ihn „mit diesem Sch*** in Ruhe“ lassen solle.
Ich ließ mich nicht beeindrucken und wiederholte die Forderung und sagte, dass es Pflicht sei, die Maske zu tragen, wegen möglicher Corona‑Übertragung.
Er weigerte sich wieder mit „am A*** lecken“ und „Sch*** kram“.
Ich meinte, dass er im anderen Fall ein Attest für eine Maskenbefreiung haben und dies nach Aufforderung vorzeigen müsse.
Er wiederholte nochmals seine Kraftausdrücke und meinte, ich könne mitkommen,
Ich folgte ihm zu einem Besprechungsraum, vor dem eine ganze Reihe von Ärzten mit Masken standen.
„Ich bin Oberarzt, habe eine Besprechung und jetzt lassen sie mich in Ruhe“, ranzte er mich an.
Ich blieb standhaft und wies ihn darauf hin, dass er mir gesagt habe, ich solle folgen, weil er ein „Attest“ habe.
Er las vor versammelter Truppe meinen Namen von meiner Karte vor und meinte:
„Diese Security-Frau halluziniert sich etwas zusammen, Sie ist mir seit Minuten einfach so gefolgt, ohne Grund.
Ich blieb standhaft und wies ihn zum x‑ten Mal daraufhin, die Maske aufzusetzen, vor allem auch deswegen, weil wir mit knapp 15 Leuten auf engstem Raum im Gang stünden.
Er meinte: „Schluss mit dem Sch*** jetzt. Verschwinden Sie endlich, bevor ich mich vergesse! Ich habe zu tun.“
Ich sagte ihm, er solle soviel Mumm haben und mir seinen Namen sagen, da er ja nun meinen kenne.
Er wies mich arrogant lachend darauf hin, dass er gar nichts müsse „solchen wie Securitys“ gegenüber.
Er wurde etwas lauter bei der Aufforderung, ich solle endlich gehen, da ich meinen Spaß gehabt hätte.
Keiner der anderen reagierte übrigens.
Ich blieb dort stehen, bis alle im Besprechungsraum waren.

Die Frau von der Einlasskontrolle war perplex, so vorgeführt worden zu sein, und erstattete ihrem Vorgesetzten von der „Task-Force Corona“ Meldung.
Ihr Vorgesetzter sagte allerdings, dass es nicht richtig gewesen sei von ihr, die Situation eskalieren zu lassen.
Welche Eskalation es von ihr gewesen war, weiß wohl nur er.
Die Frau weiß nun aber, dass sie niemanden mehr darauf hinweisen wird, einen Mund-Nasen-SchutzMund-Nasen-Schutz Der Mund-Nasen-Schutz dient dazu, die Ausbreitung von Krankheiten zu reduzieren oder aufzuhalten, indem er die sogenannte „Tröpfcheninfektion” verhindert oder reduziert. aufzusetzen, wenn dies jemand innerhalb des Krankenhauses nicht getan hat.

Solche Personen, wie den Oberarzt, bezeichnet man übrigens als „Untäter“.
Dieser Begriff bezeichnet „Täter“, die man nicht belangen kann, weil sie solche stabilen Netzwerke haben, in der sie sich fallen lassen können, ohne abzustürzen. Die Mitglieder des Netzwerkes handeln allesamt aus falscher Loyalität und nehmen sich gegenseitig in Schutz, egal, was passiert.

Bei der Persönlichkeitsstruktur des Oberarztes handelt es sich um die eines sogenannten „toxischen Menschen“.
Diese missbrauchen andere für die Erreichung ihrer eigenen Ziele. Was die anderen möchten, interessiert sie nicht. Es geht nur um sie. Sie verstehen es vorzüglich, andere zu manipulieren und im Zweifel jegliche Schuld von sich zu weisen, indem sie sich in die Opferrolle begeben. Sie haben schauspielerisches Talent, sodass sie sich selbst immer in Szene setzen. Wenn sie andere Menschen nicht mehr benötigen, werden diese einfach fallen gelassen, stellenweise mit Intrigen, damit es ihnen richtig „weh“ tut.

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