Es sei einem Mord gleichzusetzen und am besten sollte man „sie“ in ein Gefängnis stecken, denn „sie“ handelten mit Tötungsabsichten.
Dies ging an die Adresse derer, die sich gegen Corona (Covid) impfen lassen möchten. Alle sollten sich überlegen, welche Absichten „sie“ hätten.

Die Debatte über Impfen hat wieder angefangen!

Das, was sich hier überzogen und verrückt anhört, ist Impfgegner-Jargon.

Ganz normaler Impfgegner-Jargon!

Impfgegner haben Angst vor Impfungen.
Sie krakeelten das wie pawlowsche Hunde bei jeder sich bietenden Gelegenheit heraus, gewollt oder ungewollt. Meistens ungewollt!
Sie sind absolut penetrant dabei.

Damit man sie ernst nimmt, konstruieren sie Szenarien, bei denen Endzeitfilme wie zum Beispiel „Mad Max“ noch harmlos sind.

Sie reden nicht von der „Neuen Weltordnung“, sondern proklamieren, dass die Pharmaindustrie der Moloch sei, der alles beherrschen wolle.
Der große Feind ist neben der Pharmakonzerne Microsoft-Gründer Bill Gates.
Bill Gates sitze mit den Bossen der Pharmaindustrie am großen, runden Tisch und diese ließen sich zusammen Krankheiten einfallen, gegen die sie auch gleichzeitig ein Mittelchen parat hätten.
Andererseits entwickele die Pharmaindustrie zusammen mit Bill Gates auch “fiese Dinge”:

Chips, die einem beim Impfen implantiert würden, oder Gifte, um die Bevölkerung zu dezimieren. Die Chips seien dazu da, um immer zu wissen, wo sich jemand befinde oder um jemanden gezielt mit einem Funksignal töten zu können.
Impfgegner diskutieren immer so. Sie erzählen permanent, Impfstoffe seien tödliches Gift, anscheinend um eine Rechtfertigung für ihre eigene Angst zu haben.

Sie lügen über Impfungen, die harmlos verlaufen und bauschen Impfgeschädigte oder –tote auf.
Sie projizieren ihre eigenen Ängste auf andere.

Das, was sie palavern, kann man getrost ignorieren.

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