Es begann damit, dass es im Büro wegen der ausgefallenen Heizung am Montag richtig kalt war. Ich saß stellenweise dort mit einer Winterjacke und hatte kalte Füße. Die Beine waren bis zu den Knien kalt. Es half auch nichts, dass die Heizung ab Mittag wieder funktionierte.

Am Donnerstag kündigte es sich mit etwas Naselaufen an.
Am Freitag hatte ich Schnupfen, aber mir ging es gut.

Der obligatorische SchnelltestAntigen-Schnell-Tests Ein Antigen-Schnell-Test kann erkennen, ob eine Person mit bestimmten Krankheitskeimen oder ähnlichem infiziert wurde. Diese Tests liefern in der Regel nach einer Viertelstunde ein Ergebnis. Die Erkennungsquote ist allerdings wesentlich geringer als bei PCR-Tests. vor der Arbeit war allerdings negativ gewesen, am Freitagmorgen und am Abend auch.
Obwohl die ErkältungGrippaler Infekt Der grippale Infekt, auch Erkältung genannt, ist eine größtenteils harmlose Erkrankung der oberen Atemwege. Er ist meistens nach ein paar Tagen ausgestanden. Er hat nichts mit einer Grippe (Influenza) zu tun. mit Husten schlimmer wurde, ging es mir gut: Regelmäßige SchnelltestsAntigen-Schnell-Tests Ein Antigen-Schnell-Test kann erkennen, ob eine Person mit bestimmten Krankheitskeimen oder ähnlichem infiziert wurde. Diese Tests liefern in der Regel nach einer Viertelstunde ein Ergebnis. Die Erkennungsquote ist allerdings wesentlich geringer als bei PCR-Tests. waren negativ geblieben. Nachts hatte ich gehustet, aber ich war morgens trotzdem ausgeschlafen.
Während am Sonntagabend der Schnelltest noch negativ war und die Symptome kaum merklich schlimmer geworden waren, zeigte der Schnelltest am Montagmorgen zu Hause vor der Arbeit ein überdeutliches Ergebnis, dass ich mit dem CoronavirusCoronavirus Das Coronavirus (SARS-CoV‑2) verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann. infiziert war.

Auf Anraten meiner Chefin fuhr ich direkt zur klinikinternen Abstrichstation und man nahm mir zur Bestätigung oder Widerlegung des Schnelltests einen PCR-TestPCR-Test Ein PCR-Test kann in einer Probe Krankheitskeime, Anomalien und vieles mehr erkennen..

Um vierzehn Uhr kam der BefundBefunde Befunde sind medizinisch relevante, körperliche oder psychische Erscheinungen, Gegebenheiten, Veränderungen und Zustände eines Patienten, die durch Fachpersonal als Untersuchungsresultat erhoben werden..

„Positiv auf das Coronavirus getestet.“

Die QuarantäneQuarantäne Die Quarantäne ist eine zum Schutz einer Gesellschaft vor ansteckenden Krankheiten befristete, Absonderung von Menschen, Tieren oder Pflanzen, die verdächtig sind, an bestimmten Infektionskrankheiten erkrankt oder Überträger dieser Krankheiten zu sein. beziehungsweise häusliche AbsonderungQuarantäne Die Quarantäne ist eine zum Schutz einer Gesellschaft vor ansteckenden Krankheiten befristete, Absonderung von Menschen, Tieren oder Pflanzen, die verdächtig sind, an bestimmten Infektionskrankheiten erkrankt oder Überträger dieser Krankheiten zu sein. geht nun bis zum 17.3.2022. Ich kann mich aber am kommenden Sonntag theoretisch „frei-testen“ lassen, was bedeute, dass ich Montag nächster Woche wieder zur Arbeit gehen dürfte. Zuvor muss ich aber 48 vor dem PCR-Test beschwerdefrei sein.

Es geht mir relativ gut. Ich fühle mich kaum angeschlagen. Der Husten ist etwas besser, ich huste weniger. Dafür habe ich starke Halsschmerzen, die ich besonders beim Schlucken merke oder beim Husten. Nach dem Aufwachen sind die Halsbeschwerden sehr schlimm, aber das legt sich dann im Laufe des Tages. Ich nehme auch Medikamente dagegen.

Dienstagmorgen ging es mir unverändert, weder schlechter noch besser.
Wenn eben die Halsschmerzen nicht wären!
Die Nase läuft, der Husten hält sich in Grenzen.
Dienstagnachmittag erfuhr ich, dass mein CT-WertCT-Wert Der CT-Wert („Circle Treshold”) gilt als Maß für die Infektiosität einer Person, die sich mit Krankheitskeimen angesteckt hat. Man kann damit messen, ob jemand schwach, mittel, stark oder nicht infektiös ist. Er wird über einen PCR-Test gemessen. bei 26.8 stand. Ab 30,1 ist man nicht mehr infektiös.
Es hält sich also, virologisch und mikrobiologisch betrachtet, einigermaßen in Grenzen.
Ab und zu geht es einem etwas schlechter, aber das ist nicht besorgniserregend. Etwas später geht’s dann wieder.
Sehr viel trinken nicht vergessen!

Unsere Hündin Cora kommt nicht damit klar, dass ich nicht mit Gassi gehe und läuft immer um mich herum, bevor es mit Frauchen losgeht, um mir zu sagen, ich solle doch mitkommen.
Meine Gattin ist geboostert wie ich, hat keine Symptome und regelmäßige tägliche morgendliche Schnelltests zeigen „negativ“ an. Sie darf sich frei bewegen und muss wegen der Boosterimpfung nicht in Quarantäne, 

Eigentlich wollten wir am Wochenende nach einigen Monaten wieder Verwandte besuchen, aber das hat sich erledigt für dieses Mal.
Mein Vater wohnt knapp 600 Kilometer von uns entfernt und rief mich vor drei Wochen an, dass er auf die Coronas-Station käme, weil er „positiv“ getestet wurde. Er hat zwar eine chronische Lungenerkrankung namens COPDCOPD COPD ist eine chronische Lungenkrankheit, bei der die Atemwege dauerhaft verengt und entzündet sind. Es kommt oft zu Atemnot, Husten und Schleim im Hals (Auswurf). Bei COPD helfen Medikamente zum Inhalieren., hat die CoronaCoronavirus Das Coronavirus (SARS-CoV‑2) verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann.-Erkrankung aber gut überstanden, trotz seiner 82 Jahre. Er ist zweifach geimpft und geboostert.
Freitag wollten wir ihn besuchen, da er seit Sonntag wieder von der Corona-Station herunter war.
Ich hatte ihm dies am Sonntag schon am Telefon versprochen.
Auf der Corona-Station ist kein Besuch erlaubt.
Heute Morgen rief ich im Krankenhaus an, dass wir nicht kommen könnten.
Im Krankenhaus war auf der Nachbarstation ein Corona-Ausbruch und es herrscht momentan leider Besucherstopp, sodass wir hätten sowieso nicht kommen dürfen.
„Ihr Vater ist nicht an Corona erkrankt“, eröffnete mir die Krankenschwester und wollte mich beruhigen. Ich intervenierte, dass er bis zum Wochenende auf der Corona-Station gelegen hätte. Sie hatte das im „Ausbruchsstress“ vergessen.

Langsam dämmert mir, was „Quarantäne“ bedeutet.
Genesene Kollegen und Bekannte hatten mir gesagt, es wäre stellenweise schlimm und unerträglich.
Meine Gattin fragte mich telefonisch beim Einkauf, während ich zu Hause hockte, ob ich etwas haben möchte.
Es ist schon seltsam.
Man kann nicht „eben mal kurz“ zur Bäckerei gehen oder in den Laden, wenn man etwas braucht, oder spontan zum Geldautomaten.
Gerne möchte ich mit meiner Gattin und Cora Gassi gehen, aber das darf ich nicht.
Ich will ja niemanden anstecken.

Häusliche Isolation ist übrigens nicht schön.
Kontakt mit der Familie vermeiden, in einem separaten Zimmer verweilen!
Wenn meine Gattin in der Nähe ist, FFP2FFP-Masken Schutzmasken, wie z.B. FFP2, FFP3, KN95, N95, die im hohen Maße auch gegen Krankheitserreger schützen.-Maske auf, strikte Hygiene beachten, immer wieder lüften.
Nach dem Duschen, Rasieren, Toilettengang wieder ins separate Zimmer, vorher desinfizieren.
Mit einer Hündin ist es nicht so einfach. Cora will zwischendurch zu mir.
Erst lüften, dann Maske auf, Cora hereinlassen, Tür zu.
Wenn sie herausgehen will, Maske auf, wieder lüften, Cora herauslassen, Tür zu.
So läuft es zig mal am Tag.
Die Ärmste!

Mittwochmorgen kam Cora zu mir ans Bett gegen sieben Uhr. Mir tat es leid, dass wir nicht Gassi gehen konnten. Meine Gattin übernahm dies. Cora bekam von mir aber eine große Portion Kuscheln.

Der Husten ist angenehmer geworden. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde ich dadurch wach, nahm aber eine gefühlt stundenlange Hustenattacke im Halbschlaf wahr. Die Nase läuft nicht mehr. Der Schnupfen hat sich so gut wie zurückgezogen.
Die starken Halsschmerzen melden sich unaufhörlich.
Erst nach dem „Frühstück“ isoliert und alleine, mit einigen Broten und Kaffee, nahm ich das Medikament dagegen. 

Was immer noch nervt, ist die trockene Mundhöhle. Es hat aber den Vorteil, dass man deswegen viel trinkt.

Während meine Gattin mit unserer Hündin Cora unterwegs war, habe ich etwas Sport im Wohnzimmer gemacht: Lockerungsübungen und Bauchrollentraining.
Es geht voran!

Am Donnerstag weckte mich wieder unsere Hündin Cora.
Die Halsschmerzen sind nicht mehr so schlimm. Es tut kaum noch weh beim Schlucken.
Freitag und Samstag müsste ich symptomfrei sein, um am Montag wieder arbeiten zu können.
Bei der klinikinternen Abstrichstation kann ich mir am Sonntag einen PCR-Abstrich nehmen lassen, falls es so ist. Dieser wäre im Idealfall schon am Sonntagabend analysiert.
Der Befund kann aber auch „positiv“ sein und ich dürfte laut IfSGInfektionsschutzgesetz Das deutsche Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist ein Bundesgesetz gegen gemeingefährliche oder übertragbare Krankheiten bei Menschen und regelt die hierfür notwendige Mitwirkung und Zusammenarbeit von Behörden et cetera trotzdem arbeiten, wenn der sogenannte CT-Wert über dreißig liegt.

Der CT-Wert sagt – einfach ausgedrückt – aus, wie hoch die Virenlast ist, also wie viele Viren man in sich hat.
Man kann es sich so vorstellen.
In einer Probe aus dem Rachen muss man die winzig-kleinen Viren „erkennen“.
Dazu wird das Material vervielfältigt.
Wenn man wenige Vervielfältigungsvorgänge benötigt, um auf Viren zu stoßen, ist die Viruslast hoch.
Viele Vervielfältigungen sagen aus, dass wenige Viren vorhanden sind.
Wenn 40 Kopiervorgänge nichts ergeben haben, geht man davon aus, dass die Person nicht infiziert ist.
Bewegt sich der CT-Wert zwischen 30 und 40, bedeutet dies, dass man zwar noch Viren in sich hat, aber niemanden mehr anstecken kann. Man hat einfach zu wenig Erreger in sich, dass sie bei anderen Personen einen Schaden anrichten könnten.
Laut Definition bedeutet ein CT-Wert von über 40, dass man „negativ“ ist.
„Nicht infektiös“ – „Nicht ansteckend“ – gilt man schon ab über 30.
Obwohl man nicht mehr ansteckend ist, kann der Befund faktisch „positiv“ sein.

Gegen 14 Uhr (Donnerstag) kam meine Gattin freudestrahlend in mein „Isolierzimmer“ und grinste breit hinter ihrer FFP2-Maske.
„Mein Schnelltest ist negativ“, sagte sie stolz und wedelte mit der Hand, in dem sich die Testkartusche befand. Sie zeigt sie mir stolz.
Da man ja vor Langeweile – Quarantäne! – auf die kuriosen Ideen kommt, nahm ich mir auch einen Schnelltest, mit dem Hintergedanken, dass er vielleicht schon „schwach positiv“ ist.
Es kam anders.

„Negativ.“

Obwohl der Befund „negativ“ ist, nicht mal der CT-Wert über 30 und unter 40, sondern über 40, muss ich in Quarantäne bleiben. So ist es laut InfektionsschutzgesetzInfektionsschutzgesetz Das deutsche Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist ein Bundesgesetz gegen gemeingefährliche oder übertragbare Krankheiten bei Menschen und regelt die hierfür notwendige Mitwirkung und Zusammenarbeit von Behörden et cetera und den darauf basierenden Verordnungen.
Frühestens darf ich mich am Sonntag mit einem PCR-Test frei-testen lassen und dann am Montag eventuell arbeiten gehen.

Ausharren!

Freitagmorgen ging es mir wieder besser. Ich deklariere es als „symptomlos“.
Das Blut im Taschentuch nach dem Schnupfen sieht zwar nicht schön aus, aber das Brennen im Nasenbereich ist fast nicht mehr da.
Der Husten und vor allem die vormals starken Halsschmerzen sind irrelevant.
Theoretisch kann ich mich dann Sonntag „frei-testen“ lassen.

Nach einem Telefonat mit meiner Chefin kann ich Sonntag zum PCR-Test erscheinen.

In unserer Abteilung heißt es immer: „Der Einzige, der sich nicht mit dem Coronavirus infiziert, ist Dietmar. Der hält die Hygienemaßnahme extrem ein.“
So ist es.
Ich nehme generell keine Speisen oder Getränke im Büro ein, auch wenn ich alleine dort bin.
Ich gehe immer kurz nach draußen und halte Abstand zu anderen Kollegen.
Stellenweise trage ich trotz Abstand eine Maske, wenn wir uns draußen im Freien unterhalten.

Mich hat es auf eine eher kuriose Art erwischt.
An einem Tag war bekanntermaßen die Heizung ausgefallen und ich hatte den ganzen Tag fast gefroren.

Wenn man zum Beispiel eine Erkältung bekommt, liegt es nicht dran, dass man vorher gefroren hat.
Durch das Frieren wird das Immunsystem etwas angreifbarer, sodass Erkältungserreger einfallen können.
Der Körper versucht Energie gegen das Frieren aufzubringen und zieht diese irgendwo anders ab, unter anderem auch beim Immunsystem. Deswegen bekommt am vornehmlich im Winter eine Erkältung.
Durch mein Frieren während des Tages ohne Heizung hat das Coronavirus es leichter gehabt, mich zu befallen.
Die Heizung war an anderen Tagen davor sporadisch auch für einige Zeit ausgefallen, sodass ich schon etwas früher (leicht) „angeschlagen“ war.
So wurde ich bedauerlicherweise infiziert.

Sonntag gehe ich also zur klinikinternen Abstrichstation und schaue am späten Nachmittag, frühen Abend auf den Befund und weiß, ob ich Montag wieder arbeiten darf.

Für uns Klinikmitarbeiter wird zu jedem Abstrich eine Mini-Webseite eingerichtet. Auf dieser kann man mittels Handy schauen. Dort steht im Prinzip nicht mehr als „Sie wurden positiv… “ oder „Sie wurden negativ auf das Coronavirus getestet.“
Nachdem die Probe über die Datenverarbeitung beim Labor angemeldet wurde, wird anhand der laufenden Nummer die Webseite bereitgestellt. Man bekommt einen QR-CodeQR-Code Ein meist in Schwarz-Weiß gehaltenes quadratisches Muster, in dem Informationen wie Webseiten, Visitenkarten und vieles mehr kodiert enthalten sind. Diese können in der Regel mit Smartphones oder Handys gelesen werden. ausgedruckt und kann immer wieder schauen, ob der Befund schon da ist. Meistens ist dies nach vier bis sechs Stunden der Fall.

Samstag kam es mir vor, als hätte ich keine Erkrankung durchgemacht.
Keine Symptome!
Es geht mir blendend.
Ich hoffe, dass der PCR-Test morgen „negativ“ ausfällt.

Am vorigen Wochenende habe ich meine Lego-Baukästen genommen und den Inhalt zusammengebaut.
Sonntag war ich damit fertig.
Montag kam die DiagnoseDiagnose Bestimmung einer körperlichen oder psychischen Krankheit (durch den Arzt) „positiv“.
Hätte ich mir mal besser noch ein paar Tage mit dem Bauen Zeit gelassen!

Sonntag!
Die Sonne scheint.
Gleich geht es zum Frei-Testen.
Hoffentlich ist der Befund heute Nachmittag, heute Abend „negativ“.
Seit gestern, Samstag, verspüre ich Langeweile.

Ich habe den PCR-Test gemacht. Nun muss ich auf den Befund warten.

Zu meinem Bedauern ist der PCR-Test leider nicht gut verlaufen.

Der Befund ist „positiv“, laut der Virologie ist der CT-Wert: bei 29,6, was bedeutet, dass ich nicht am Montag arbeiten gehen darf.
Der CT-Wert hätte bei mindestens 30,1 stehen müssen.

Am Dienstag werde ich den nächsten Anlauf nehmen.
Meine Freude ist verblasst, nachdem ich den Befund auf meinem Handy übermittelt bekam.

Heute, Dienstag, ist der Befund in Ordnung.

Heute gegen acht Uhr wurde der Abstrich genommen und gerade um 13 : 30 war der Befund da.
Der CT-Wert ist bei 40,4, was „negativ“ bedeutet.

Laut den Abteilungen Hygiene und Arbeitsmedizin hätte ich auch schon ab 30,1 arbeiten dürfen.

Zwischen Sonntag – CT-Wert 29,8 – und heute – CT-Wert 40,4 – war ich genervt.
Ich war auch heute den ganzen Morgen nervös.

Endlich raus aus der Quarantäne!

Das Kuriose ist, dass ich Donnerstag mit meiner Gattin just for funJust For Fun Nur zum Spaß, spaßeshalber, nur zum (eigenen) Vergnügen einen Schnelltest gemacht habe und dieser war bei mir überdeutlich „negativ“.
Auch nach einigen weiteren Minuten änderte sich nichts daran.
Man fragt sich, ob diese Tests etwas taugen. 

Die Quarantäne muss zehn Tage dauern.
In Baden-Württemberg ist man nach zehn Tagen automatisch entlassen, wenn man mindestens 48 Stunden keine Symptome hatte und einen zertifizierten „negativen“ Schnelltest am zehnten Tag hat.
Man kann sich aber auch schon am siebten Tag frei-testen, wenn man einen zertifizierten „negativen“ Schnelltest hat und vorher 48 Stunden keine Beschwerden mehr hatte.
Bei uns im Klinikum muss man vor Arbeitsbeginn am Tag vorher einen „negativen“ PCR-Befund vorlegen oder der PCR-Befund hat einen CT-Wert von mindestens 30,1. Dies gilt auch am zehnten Tag der Quarantäne.
Ein PCR-Test hat eine Verlässlichkeit von über 99,99 Prozent.

Mein Befund ist haarscharf daneben gewesen.

Ein bisschen zu tun hat man ja immer. Heute Morgen, Montag, habe ich mich erst mit meinen Bekannten bei den sozialen Onlinenetzwerken ausgetauscht. Dann etwas am Computer gemacht.
Nach dem Frühstück habe ich Staub gewischt, doch irgendwann gibt es nichts (mehr) zu tun.

Hoffentlich ist der Befund morgen Nachmittag, morgen Abend zumindest über einem CT-Wert von 30, damit ich am Mittwoch wieder arbeiten gehen kann. Ich bin dann auch faktisch aus der Quarantäne entlassen.

Ich habe glücklicherweise einen relativ harmlosen Verlauf gehabt, was der Zweifach-ImpfungImpfstoffe Mit Impfstoffen (sogenannte „Vakzine”) wird der (menschliche) Körper gegen Krankheiten immunisiert. Er kann so in der Regel nicht mehr krank werden. mit darauffolgender Booster-Impfung nach einem halben Jahr geschuldet ist. Zudem hatte ich mich mit der Omikron-Variante infiziert. Diese ist sehr ansteckend, aber nicht so aggressiv wie die MutantenMutation Als Mutation wird in der Biologie eine (spontan) auftretende, dauerhafte Veränderung des Erbgutes bezeichnet. Die Veränderung betrifft zunächst das Erbgut nur einer Zelle, wird aber an deren Tochterzellen weitergegeben.  Sind die mutierten Zellen – sog. „Mutanten” – Keimzellen, so kann die Veränderung an die Nachkommen vererbt werden. und Varianten davor.
Kollegen und Freunde hatten leider Verläufe, die nicht angenehm waren. Einige hatten sich infiziert, als es noch keine ImpfungenImpfstoffe Mit Impfstoffen (sogenannte „Vakzine”) wird der (menschliche) Körper gegen Krankheiten immunisiert. Er kann so in der Regel nicht mehr krank werden. gab. Bei ihnen war oft eine Intensivbehandlung nötig.

Trotz alledem Glück gehabt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Gedanken