Sie will Bundeskanzlerin werden wie schon vor vier Jahren. Sie war auch Kandidatin für etwas mehr als einhundertundzehn Bürgermeister-Posten. Zudem wollte sie Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsidenten ablösen.

Gemeint ist Friedhild Miller, genannt Fridi, bestens bekannt in Böblingen und Sindelfingen, sowie der Umgebung.

Friedhild Miller, Jahrgang 1969, hat eine Ausbildung als Sekretärin absolviert.
Sie arbeitete nach der Ausbildung weiter in dem Unternehmen in diversen Abteilungen.
Im Jahr 2008 hat sie laut eigenem Bekunden einen „Auflösungsvertrag“ unterschrieben. Was der Grund ist, wurde nicht dargelegt.
Es soll auch eine „Summe“ für sie herausgesprungen sein.
Wie viel ist aber nicht bekannt, da sie sich in dem Punkt ausschweigt.

„Fridi“ ist nicht nur ihr Kosename, den ihr ihr Onkel namens Helmut gab, sondern auch der Name ihrer Wählervereinigung.

„Fridi – allen gegen Alle – Ich gewinne immer!“ kann man unter anderem dort lesen, neben einigen anderen SlogansSlogan Besonders in der Werbung und der Politik verwendeter, wirkungsvoll formulierter, einprägsamer Spruch.

Einhundertundzwölfmal ist sie als Bürgermeisterin gescheitert, aber sie gewinnt immer.
Ebenso verhält es sich mit den Einsprüchen, die sie jedes Mal wegen angeblich „bewiesener“ Wahlfälschung und –manipulation eingelegt hatte. Nicht einmal wurde stattgegeben oder eine Wahl wiederholt.
Aber sie gewinnt immer!

Sie ist eine Dramaqueen, die ihre „Persönlichkeit“ über jeden und alles stellt.
Und das erst nicht erst seit einigen Jahren!

Im Jahre 2014 wurde ihr das Sorgerecht für ihre Tochter „wegen Kindesgefährdung“ entzogen.
Seitdem lebt Milli, wie sie heißt, bei ihrem leiblichen Vater.
Dies katapultierte Fridi Miller in eine tiefe Krise, von der sie sich bis heute nicht erholt hat.

Im Sommer 2018 hatte sie den längst verdorrten, braunen, aber immer noch geschmückten Christbaum des letzten gemeinsamen Weihnachtsfestes vom Dezember 2013 in der Wohnung stehen.
Sie wolle ihn erst aus der Wohnung nehmen, wenn Milli und Fridi wieder zusammen feiern könnten, sagte sie.
Das hatte sich mit der Zwangsräumung aus der Wohnung anscheinend erledigt.

Die Sache mit dem Sorgerechtsentzug hat sie laut Gutachter in eine Psychose getrieben.

Irgendwann muss sie auf die Idee gekommen sein, in die Politik zu gehen, denn ihre einzige Intention ist es, ihre Tochter wiederzubekommen.
Dies wiederholt sie permanent in ihren „Botschaften“, wenn sie über Politik philosophiert.
„Liebe“ ist alles für sie, nichts anderes!
Sie meint, wenn sie erst einen „Posten“ innehabe, könne sie auch dafür sorgen, ihre Tochter wiederzubekommen.
Es klingt immer dabei mit, dass sie dann in der Lage wäre, Entscheidungen zu (ihren Gunsten) zu verändern und zu revidieren.

So ist zumindest sie davon überzeugt, dass die Polizei abgeschafft werden solle und es dafür „Respektlotsen“ geben müsse,
Was immer sie sich darunter vorstellt, lässt sie offen. Hauptsache sie weiß es!

Sie faselt von „Liebe“, „Fröhlichkeit“, „Gerechtigkeit“, ohne nur einmal diese gebetsmühlenartig wiederholten Floskeln mit Inhalten zu füllen.

Ein Paradebeispiel ist eine Petition, die dazu geeignet sein sollte, dass die Bundesversammlung sie als Kandidatin zur Bundespräsidentschaft aufstellt.

FRiDi Miller – FOR LoVe – PeaCe and HaPPiNeSS! WIR sind das VOLK! www​.liebe​-fridi​.de
Together for PeaCe on EaRTH! Ⅰ fight for the RIGHTS of all human beings, especially for the RIGHTS of CHILDREN! FRiDi Miller (Aufdeckungspolitikerin)
Jeder hat das RECHT auf Leben und überleben zu können unter menschenwürdigen Umständen!

Original-Text

Auf ihrer sogenannten „Homepage“ beim Business-Portal „LinkedIn“ wiederholen sich permanent diese inhaltslosen, schwer lesbaren Texte.
Beim Portal „Abgeordnetenwatch“ hat sie als Kandidatin für die Bundeskanzlerin (Wahl im September 2021) Fragen beantwortet, mehr aber auch nicht. Sie faselt in den „Antworten“ über ihr Lieblingsthema „Liebe“ sowie „Respekt“, auch wenn es um politische Themen wie wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Staaten geht.

Das ist ihre einzige politische Aktivität.

Die Beantwortung der Fragen ist für Leser eine Tortur, da ihre Texte sehr lang sind und zudem fantasiert sie sich viel zusammen.

Lt. den aktuellen Umfragewerten, Quelle: Bundestagswahl 2021: Umfragen, Ergebnisse und Prognosen – CDUCDU Christlich Demokratische Union/CSUCSU Christlich Soziale Union und SPDSPD Sozial Demokratische Partei gleichauf (rp​-online​.de) wird die SPD 22 %, die GRÜNEN 17 % und die LINKE 7 % der Stimmen erlangen und SONSTIGE auch 7 %, dann hätte ich ja bereits mehr als 50 %.

Original-Zitat, als Antwort, wie sie denn gegen andere bestehen wolle

Obiges Zitat ist eins von vielen, das beweist, dass sie außer einer inhaltslosen Utopie von „Liebe“, „Happyness“ und „Gerechtigkeit“ sowie aufgesetztem „positivem Denken“ nichts zu sagen hat.
Das Addieren der Zahlen (Prozentsätze) aus dem Zitat zeigt, dass sie schwach in Mathematik ist.
22 (CDU/CSU) + 22 (SPD) + 17 (Grüne) + 7 (Linke) + 7 (Sonstige) ergibt 75.
Wenn man es aber missversteht, wie sie es allen Anschein nach getan hat, rechnet man die 22 Prozent von CDU/CSU nicht mit. Diese werden ja nicht explizit angegeben.
Dann käme man auf 53 Prozent.
Dies ergäbe auch keinen „Rest“ von „über 50“, wie sie behauptet.
Die Annahme, dass sie die Differenz – 25 oder 47 Prozent – bekäme, zeigt schon, dass sie in keinster Weise versteht, wie Wahlen und Stimmenverteilungen überhaupt funktionieren.
Man könnte sagen, dass die Annahme, alle „Rest-Stimmen“ zu bekommen, an Größenwahn erinnert.
Man muss es aber nicht tun!

Sie zeugt immer wieder, nichts von Politik zu verstehen oder auch nicht davon zu kennen.
Es ist nicht damit getan, als Bundeskanzlerin „Liebe“ zu zeigen und alle „respektvoll“ zu behandeln.
Politik ist weit mehr, was aber, ausgehend von ihrem „Wahlprogramm“, nichts mit „Fridi Millers Welt“ zu tun hat.

Auf die Frage, wie sie Präsident Lukaschenko zu demokratischen „Aktivitäten“ bringen wolle, antwortet sie lapidar, das mache sie ohne Presse und „Öffentlichkeit“ hinter verschlossenen Türen bei einer Tasse Kaffee, um ihn persönlich kennenzulernen. Der Rest ergebe sich schon.

Das Gleiche hat sie mit Putin vor, vielleicht auch in der Sauna, wie sie antwortet.
Dieser sei nämlich ein ganz lieber Mensch und er sei nur von allen immer hin und her gestoßen worden.
Wenn man ihm zeigt, wie „lieb“ man ihn hat, wird er auch umgänglich.
Aber dies mache sie, sagte sie, ohne Presse und ohne die „Öffentlichkeit“.

Soviel zu einer Frage, wie man mit bilateralen Beziehungen und der Politik Russlands umgehen soll!

Wahlkampfauftritte bezüglich ihrer schon zusammenhalluzinierten Einsetzung als Bundeskanzlerin macht sie nicht, weil sie von sich selbst meint, sie sei prominent.
Sie war schließlich vor einigen Jahren Kandidatin bei „Wer wird Millionär“, „Frauentausch“ und anderen Niedrigst-Niveau-Serien.
Da sie auch in den heimischen Zeitungen deswegen – und wegen ihrer Bürgermeisterinnen-Eskapaden – stand, definiert sie sich als „Prominente“, die jeder Mensch kennt.
In ihrer Selbstüberschätzung ist sie davon überzeugt, dass man sie deswegen schon wähle.
Hiervon leitet sie auch „Wahlbetrug“ ab, denn da sie so bekannt und beliebt ist, muss man sie wählen.
Wenn es nicht funktioniert hat, wurde eben manipuliert.
Das Problem an der Sache ist, dass es Untersuchungen geben muss, wenn sie mit ihrem hanebüchenen Gewäsch vors Gericht zieht.
Wenn es einmal passierte, könnte man es glauben, aber bei jeder Wahl glaubt es niemand mehr und die Gerichtsdiener verdrehen schon im Vorfeld der Wahl die Augen, weil sie wissen, was kommen wird.

Sie spinnt sich auch eine eigene Weltverschwörung um ihre Person zusammen.
Da sie „Aufdeckungspolitikerin“ ist und deswegen unbequem ist, wird sie von vielen gehasst.
Sie hat sich mit der sogenannten „Kinderschänder-Scientology-Menschenhandel-Mafia“ angelegt,
Diese kriminelle Vereinigung ist im Prinzip überall, auch in den Rathäusern.
Sie als „Protagonistin“ gegen diese, wird attackiert. Nichts soll ja davon an die Öffentlichkeit gelangen.
Diese „Mafia“ hat ihr anscheinend ihr Kind genommen oder in einem ersten Schritt die Ämter so manipuliert, dass ihr das Sorgerecht entzogen wurde.

Diese „Mafia“ hat auch schon einen Mord gegen sie geplant.
Es war bei einer „Black-and-White-Party“ im Einkaufszentrum „Breuninger Land“.
Dort wurde sie von einer Frau attackiert.
Fridi Miller stellte es so dar, dass man die Kandidatin zum sindelfinger Bürgermeisteramt ermorden hätte wollen.
Sie zeigte Fotos von einem „Loch am Ohr“ und auch Fotos von „Aufnahmedokumenten“, als der „Notarzt“ sie gesehen hatte. Dort war nur verzeichnet, dass sie eine Verletzung hatte, nicht in welchem Ausmaß.
Ihre wenigen Fans deuteten dies, genau wie sie, als Mordanschlag.

Die Wahrheit – nach einer Recherche – stellt sich völlig anders dar.

Sie war tatsächlich bei der obenerwähnten Party gewesen.
Sie hatte die jetzige Freundin (Lebenspartnerin) ihres Ex-Mannes (und leiblichen Vaters ihrer Tochter Milli) angesprochen und ihr angedroht, sie bekomme das Sorgerecht zurück.
Da sie trotz mehrmaliger Aufforderung nicht aufgehört hatte, sie verbal zu malträtieren, hatte die neue Freundin ihres Ex-Mannes sie zuerst von sich weggeschubst.
Dies hatte aber nichts geholfen, denn Fridi Miller war als Reaktion darauf auf sie mit körperlicher Gewalt losgegangen.
Die angegriffene Frau hatte nicht mehr gewusst, wie sie reagieren sollte.
Irgendwann hatte sie sie mit einem Weinglas oder einer Flasche am Kopf erwischt.

Dies hatte Fridi Miller für sich umgedeutet.

Es gibt Menschenhändler und kriminelle Banden, die Kinder schänden.
Das stimmt, doch was Fridi Miller mit diesen Fakten für sich deutet, ist nicht normal.
Sie ist die einzig wahre „Aufdeckerin“ dieser Machenschaften, die sich um QAnonQAnon QAnon ist eine Verschwörungstheorie, in der – einfach gesagt – behauptet wird, dass sogenannte „geheime Eliten” Kinder foltern und danach töten, damit sie aus deren Blut ein Mittel (Adrenochrom) gewinnen können, das ihnen die „ewige Jugend” bringt. Diese „geheimen Eliten” wollen angeblich die Weltherrschaft. und anderen Realitätsverweigerungen drehen, und wird deswegen angegriffen.

So dümpelt ihr „aufregendes“ Leben vor sich hin.
Sie bewegt sich immer im gleichen Hamsterrädchen, das aus ihren eigenen Fantasien gebaut ist.

Fridi Miller will also – wie oben gesehen – Bundeskanzlerin werden und sie rechnet sich irgendetwas zusammen, um sich zu rechtfertigen und bei der vorprogrammierten Niederlage mit einer Wahlanfechtungsklage vors Gericht zu ziehen.

Dies alles, genauso die politischen Eskapaden vorher, zielen nur darauf ab, dass sie „Macht“ bekommt, sich das Sorgerecht für ihre Tochter wiederzuholen.

Gefangen in ihrer Paranoia marschiert sie durch ihre eigene Realität.
In dieser Fantasie-Welt (“Fridi – allein gegen alle“) feiert sie sich selbst als Heldin. Wer allein standhält gegen eine weltumspannende „Was-auch-immer-Mafia“, muss ja eine sehr starke Persönlichkeit besitzen.
Sie lässt sich nicht einschüchtern, obwohl diese ihr das Kind weggenommen haben soll.
Das zeigt laut Fridi Miller ihre absolute Willensstärke.
Sie sieht dies zwar als Einschüchterung, aber begreift nicht die Tragweite ihrer selbsterdachten Märchen um die Heldenhaftigkeit ihrer eigenen ach so mutigen Person.
Sie stößt an ihre Grenzen, insbesondere was die Konsequenzen ihrer Aktionen angeht.

Auf Podiumsdiskussion beleidigt sie ihre politischen Gegner und denunziert diese größtenteils mit Behauptungen, die weit unterhalb der Gürtellinie gehen.
Diese Beleidigungen sind legitim, weil diese Personen ausnahmslos zu der „Mafia“ gehören und sie es in ihrem Wahn so sieht, dass auch jeder es erfährt oder daran erinnert wird oder es wissen muss.
Das ist ja der Grund, weswegen sie sich „Aufdeckungspolitikerin“ nennt.
Sie steckt so tief in ihrem Wahn, dass sie die reale Welt nur schemenhaft wahrnimmt.
Selektive Wahrnehmung hat bei ihr Hochkonjunktur.

Bei einer Vorstellungsrunde der Kandidaten für das Bürgermeisteramt nahe Schorndorf gab sie ihren Sermon von „Liebe“ zum besten. Dazu erhob sie wieder ihre Vorstellungen, dass alle anderen Kandidaten korrupt seien, der „Mafia“ angehörten, die ja beim Menschenhandel und Kinderschändung mitmache, und zudem noch bei der Scientology oder anderen Sekten Mitglieder sind.
Ein Zuschauer rief irgendwann, sie solle weniger Drogen nehmen, dann würde sie keinen Unsinn mehr reden.
Daraufhin kippte sie ihr Wasserglas, das vor ihr auf dem Rednerpult stand, aus und meinte, wenn er wolle, könne sie direkt vor allen Leuten in das nun leere Glas urinieren und man könne sofort einen Drogentest machen.
Obwohl sie von sich sehr eingenommen ist, eine der härtesten Menschen zu sein, sieht man andererseits, wie unbeherrscht sie eigentlich ist. Auch zeigt sich hier, wie sie reagiert, wenn etwas passiert, was sie sich nicht zusammenfantasiert hat oder was sie im Vorfeld nicht bedacht hatte.

Dass sie von Gutachtern als „nicht zurechnungsfähig“ und „nicht geschäftsfähig“ eingestuft wurde und auch deswegen einen Betreuer hat, interessiert sie nicht.
Auch die Einweisung in die Psychiatrie vor kurzem deutet sie als Beweis, dass sie doch „ganz sauber im Oberstübchen“ ist. Schließlich hätte man sie nach einer Woche nicht direkt entlassen.
Ihr Betreuer hat sie einweisen lassen, weil sie wohl Straftaten angekündigt hatte.
Die Psychologen attestierten allerdings, dass von ihr keine Gefahr ausgeht, worauf man sie nach ein paar Tagen wieder gehen ließ.

Wenn es wirklich so eine „Verschwörung“ von Sekten wie der Scientology, den Freimaurern und Politikern sowie Prominenten gäbe, wie sie immer wieder behauptet, wäre sie bestimmt nicht mehr aus der Psychiatrie herausgekommen.
Sie wäre verschwunden, einfach so, spurlos.

Lassen Sie den Bundestag bitte in Fridi!

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