„Schicke dieses Licht um die Welt!“, „In dieser Zeit soll dieses das Herz die Menschen erhellen.“, „Das Bild dieses todkranken Kindes möchte um die Welt reisen, als letzter Wunsch.“ …
Wer kennt diese Aufforderungen nicht?

Die Facette dieser Kettenbriefe ist scheinbar unendlich und jedes Mal endet es damit, dass man es weiterschicken soll. Manchmal sogar mit einer Drohung, dass einem Unheil widerführe, wenn man es nicht tue.

Soziale Online-Netzwerke sind nicht ausgenommen von diesem Quatsch.

Diese Online-Netzwerke haben Kettenbriefe nicht einfach mal so verboten, sondern, weil dieses massenweise Verschicken auch die Netze lahmlegt oder zumindest lähmt.

In einer Zeit der Corona-Krise ist es nett, wenn man versucht, andere aufzumuntern, doch welche Folgen die Kettenbriefe haben , ist manchen gar nicht bewusst.

Mich persönlich nervt es, wenn ich sowas bekomme, denn ich nehme an sowas nicht teil (aus obengenannten Gründen).

Auch die sogenannten „Challenges“ mit Fotos und das Weiterleiten von schlimmen Geschichten oder das Teilen und Kommentieren mit „Fertig“ oder „Ich habe es gelésen“ und dergleichen mehr sollte jedem selbst überlassen werden.

„Ich nominiere den und den …“ veranlasst mich momentan dazu, Freundeslisten auszudünnen., wenn Leute nicht akzeptieren wollen, wenn ich mehrmals in der Woche schreibe, dass ich nicht an „Challenges“, Kettenbriefen und vieles mehr mitmache.

Kettenbriefe gibt es in Hülle und Fülle, in zig verschiedenen Formen. Manchmal erkennt man sie erst beim zweiten Hinschauen.

Lasst mich mit diesen bitte endlich in Ruhe!


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