Wegen der CoronaCoronavirus Das Coronavirus (SARS-CoV‑2) verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann.-Krise und den damit verbundenen Maßnahmen zur Eindämmung ist auch der Sportbereich sehr eingeschränkt. Was allerdings stattfinden darf, ist die Bundesliga. Diese Mannschaften müssen kaum in QuarantäneQuarantäne Die Quarantäne ist eine zum Schutz einer Gesellschaft vor ansteckenden Krankheiten befristete, Absonderung von Menschen, Tieren oder Pflanzen, die verdächtig sind, an bestimmten Infektionskrankheiten erkrankt oder Überträger dieser Krankheiten zu sein..

Bei möglichen Übertragungen von Corona (Covid-19Coronavirus Das Coronavirus (SARS-CoV‑2) verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann.) gibt es „Kontakte der Kategorie 1“.
Dies sind Personen, die ungeschützt – ohne Maske – mindestens fünfzehn Minuten Kontakt unter eineinhalb Meter hatten. 

Laut des Mannschaftsarztes des FC Bayern München gebe es dort ein Hygienekonzept, das vorschreibe, dass die Fußballer ohne Maske keinen solchen Kontakt haben dürften. Zudem gelte, dass die Duschen so weit voneinander getrennt sein müssten – im Idealfall über mehrere Räume verteilt – dass der Mindestabstand auf jeden Fall eingehalten werden könne. Das Gleiche sei für die Umkleiden auch gültig.

Man konstruiere nun ein Szenario!

Die Mannschaft wird vor jedem Spiel getestet. Die Tests haben einen negativen BefundNegativer Befund Ein negativer Befund – in manchen medizinischen Bereichen auch „ohne Befund” genannt – drückt aus, dass jemand zum Beispiel nicht an der Krankheit oder an dem leidet, was man befürchtet hatte. Es kann aber auch bedeutet, dass jemand keine Krankheitserreger in sich trägt., was bedeutet, dass niemand mit Corona infiziert ist.
Beim anschließendem Spiel wird ohne Maske gespielt.
Es gibt enge Kontakte beim Spiel.

Theoretisch hätte nichts passieren können.
Wenn sich aber ein Spieler mit Corona etwa einen Tag vorher infiziert hat, kann es sein, dass seine Virenlast, die er im Körper trägt, noch nicht so hoch ist, dass ein Test darauf anspringt. Er kann aber schon infektiös sein.
Beim Spielen kann er andere infizieren.

Wegen des engen Kontakts zwischen den Fußballern beim Spiel kann eine unbeabsichtigte, unwissende Übertragung passieren.
Die Mannschaften müssten in Quarantäne.

Dies wurde wohl nicht durchdacht beim Hygienekonzept.

Theoretisch müsste zumindest, wenn ein Fußballer geduscht hat, diese Räumlichkeit gelüftet werden.
Ob es in Stadien so viele voneinander getrennte Duschen und Umkleiden gibt, wie im Hygienekonzept des FC Bayern beschrieben, sei dahingestellt.

Dass auch Auslandsspiele stattfinden dürfen, ist laut der Corona-Verordnung erlaubt. Denn „Profi-Fußballer“ ist ein Beruf und schließlich sind berufliche Reisen erlaubt.

Wie verhält es sich denn mit der Quarantäne, nachdem man aus einem Risikogebiet zurückkehrt?

Diese vorbeugende Quarantäne gilt zumindest beim FC Bayern nicht, denn in der Landes-Corona-Verordnung von Bayern ist diese für „Profi-Fußball“ ausgeklammert.
Schlupflöcher gibt es leider immer.

Geld reagiert immer noch die Welt und manche Politiker.

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