CovidiotenCovidioten Als Covidioten werden Personen bezeichnet, die leugnen, dass die Corona-Pandemie sowie die Corona-Krankheit (Covid-19) existieren. Oft werden Querdenker auch so bezeichnet, da sie im Prinzip ins gleiche Horn blasen. und Impfgegner verbreiten momentan Bilder und Videos, in denen gezeigt wird, dass auf der Einstichstelle von CoronaCoronavirus Das Coronavirus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann.-Impfungen Magneten haften würden. Das stimmt, aber die Wahrheit dahinter ist eine andere, als diese Gruppen vermitteln wollen.

Die Bilder und Videos beziehen sich auf den ImpfstoffVakzine Mit Vakzinen (Impfstoffe) wird der menschliche Körper gegen Krankheiten immunisiert. „Comirnaty“ von BioNTech.

Dieser wird zweimal im Abstand von einundzwanzig Tagen verabreicht. Nach sieben bis spätestens vierzehn Tagen danach baut sich die vollständige Immunität auf.
Dies ist übrigens auch der Grund, weswegen es nach vierzehn Tage nach der zweiten Impfung nicht mehr notwendig ist, einen Corona-Test zu machen.

Wie oben schon bemerkt, sollen Magnete an der Einstichstelle der Impfung haften bleiben.
Manche Covidioten und Impfgegner gehen davon aus, dass Eisen oder andere magnetische Metalle im Impfstoff enthalten seien. Andere wiederum sehen dies als „Beweis“ an, dass einem kleine elektronische MikrochipsMikrochips Kleine, flache, rechteckige Plättchen aus einem Halbleitermaterial, meist Silizium, mit darauf aufgebrachten, integrierten Schaltkreisen gespritzt würden.

Jeder kennt bestimmt die folgende Situation. 

Nach dem Frühstück versucht man einen Brötchen-Krümel mit der Fingerspitze aufzunehmen, in dem man darauf tippt. Manchmal klappt es, manchmal muss man den Finger (mit Speichel) befeuchten.
Man macht sich dabei die „Anhangskraft“ – physikalisch: „Adhäsion“ – zunutze.
Wenn man mit Kreide auf einer Tafel schreibt, bleibt die Kreide durch die Anhangskraft an der Tafel haften.
Wenn man einen relativ kleinen Magneten auf den Arm legt, kann dieser dort haften.
Er haftet natürlich umso besser, wenn der Arm zum Beispiel mit Schweiß benetzt ist. Im Schweiß befinden sich Fette, Öle und auch Wasser.
Dies ist so ähnlich, wie, wenn Kinder sich mit Speichel Münzen auf die Arme „kleben“.

Nun habe ich einen Selbstversuch unternommen. 

Ich nahm einen sehr leichten, kleinen sogenannten SupermagnetenSupermagnete Supermagnete haben eine sehr hohe „Anziehungskraft” und bestehen meistens aus einer Legierung (Gemisch) aus Neodym-Eisen-Bor. Supermagnete kann man nur sehr schwer bis gar nicht mit den Händen voneinander trennen..

Diese zeichnen sich durch eine sehr hohe magnetische Wirkung aus und sollen deswegem nicht in der Nähe von Herzschrittmacherträgern benutzt werden, da diese negative Auswirkungen auf den Herzschrittmacher haben können.
Man kann SupermagneteSupermagnete Supermagnete haben eine sehr hohe „Anziehungskraft” und bestehen meistens aus einer Legierung (Gemisch) aus Neodym-Eisen-Bor. Supermagnete kann man nur sehr schwer bis gar nicht mit den Händen voneinander trennen. für wenig Geld bekommen, zum Beispiel in Internet-Shops.

Da ich mit „Comirnaty“ geimpft bin, hätte der Magnet auf meinem Arm haften bleiben müssen. Er fiel aber herunter, nachdem ich ihn losgelassen hatte.
Dann rieb meine Hände gegeneinander, bis sie feucht wurden, also etwas Schweiß heraustrat, und benetzte meinen Arm damit.
Plötzlich haftete der Magnet am Arm, zwar nicht wirklich lange, aber zumindest einige Sekunden.
Ich wiederholte es auch mit Wasser und der Magnete haftete auch.
Da ich etwas geschwitzt hatte, drückte ich mir den Magneten an die Stirn und er haftete dort auch.
An meiner Stirn haftete auch ein Blatt Papier in der Größe DINDIN Eine DIN-Norm ist ein unter Leitung des DINDeutschen Instituts für Normung – erarbeiteter Standard. A4Papiergrößen Papiergrößen werden in den DIN-Normen („Deutsche Industrie-Norm”) DIN A und DIN B, (sowie in DIN C und DIN D) festgelegt. für einige Sekunden.
Papier ist definitiv nicht magnetisch.
Wenn man Körperpuder auf die Stellen gibt, auf der vorher noch etwas gehaftet hat, funktioniert dies plötzlich nicht mehr, weil das Puder den Schweiß oder den Speichel aufnimmt und so die Haftwirkung verhindert.

Dieses Experiment kann jeder nachmachen, ob geimpft oder ungeimpft. Es funktioniert genauso.

Der Beweis, dass Magnete und andere Dinge unter bestimmten Bedingungen am Körper haften, ist erbracht.

QEDQED „Was zu beweisen war” („Quod Erat Demonstrandum”, auch: „quod esset demonstrandum”)

Magnete ziehen sogenannten „ferro-magnetische“ Materialien an. Diese sind Eisen, Nickel und Kobalt.

Das hieße, dass in dem Impfstoff eines dieser Mittel einhalten sein müsste.

Laut Liste von BioNTech, als auch der des PEIPEI Paul-Ehrlich-Institut – deutsches Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, ist Folgendes aufgeführt.

  • ALC-0315 (4‑Hydroxybutylazandiyl-bis-Hexan‑6,1‑diyl-bis-2-hexyldecanoat)
  • ALC-0159 (2‑Polyethylenglykol-2000‑N,N‑ditetradecylacetamid)
  • 2‑Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin
  • Cholesterin
  • Kaliumchlorid
  • Kaliumdihydrogenphosphat
  • Natriumchlorid (Kochsalz)
  • Dinatriumhydrogenphosphat-Dihydrat
  • Saccharose (eine Zuckerart)
  • Wasser für Injektionen

Von den drei Metallen ist dort nichts vorhanden. Auch von den Bestandteilen eines Supermagneten – Neodym, Samarium, Praseodym, Dysprosium, Terbium, Gadolinium, Yttrium und Bor – ist nichts zu finden.

Mal angenommen, dass im Impfstoff mindestens ein magnetisches Material oder ein Material, dass auf Magnetismus anspricht, als Bestandteil eines Mikrochips enthalten wäre oder der MikrochipMikrochips Kleine, flache, rechteckige Plättchen aus einem Halbleitermaterial, meist Silizium, mit darauf aufgebrachten, integrierten Schaltkreisen eine magnetische Wirkung hätte, müsste dieser sehr, sehr klein sein, damit er überhaupt durch die Nadel der Spritze passen würde.
Die momentan allerkleinsten Mikrochips, die nur einfachste Funktionen ausführen können, sind 0,6 Millimeter groß und passen somit nicht durch eine Spritzen‑ geschweige denn Impfnadel. Diese Art von Nadeln haben einen Durchmesser von 0,26 bis 0,337 Millimeter.
Diese Mikrochips werden zum Beispiel unter die Haut von Hunden verbracht, um bei entlaufenem Tier die Identifizierungsnummer lesen zu können, anhand derer man den Besitzer ausfindig machen kann. Sie haben keine eigene Stromversorgung. Um ihre Informationen auslesen zu können, muss man das Lesegerät unmittelbar auf die Haut legen, damit die Induktion den Mikrochip kurz aktiviert, dieser die Nummer sendet. 

Für die Impfung wird Anfang eine Spritze mit 1,5 Milliliter niedrigprozentiger Kochsalz-Wasser-Lösung aufgezogen.
Mit dieser Spritze werden aus einer kleinen Flasche 0,3 Milliliter Impfstoff entnommen. Die beiden Bestandteile vermischen sich innerhalb kürzester Zeit.
So werden dem Körper insgesamt 1,8 Milliliter „Flüssigkeit“ pro Impfdosis zugeführt.

Pro Impfdosis werden dem Körper also 0,3 Milliliter – drei zehntausendstel Liter – „reiner“ Impfstoff – mit 1,5 Milliliter Kochsalzlösung vermischt – in den Oberarm gespritzt, wovon 30 Mikrogramm – 30 millionstel Gramm – das eigentliche „Impfmaterial“ sind. Dieses „Impfmaterial“ – mRNAmRNA Unter mRNA versteht man in der Genetik einen „Stoff”, der genetische Information für den Aufbau eines bestimmten Eiweißes (Proteins) wie einen Bauplan in einer Zelle enthält. („messenger ribo nucleic acid” – „Boten-Ribonuleinsäure”) genannt – regt das Immunsystem des Körpers an, AntikörperAntikörper Im Blut als Reaktion auf das Eindringen von Krankheitserregern gebildete Schutzstoffe, AntigeneAntigene Antigene bilden sich, wenn ein Körper bzw. das Immunsystem auf Krankheitserreger reagiert. und ähnliche Abwehrmechanismen gegen das Corona-VirusCoronavirus Das Coronavirus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann. zu bilden.
Wenn ein Mikrochip enthalten sein sollte, könnte man die magnetische Wirkung nicht nachweisen, weil verschwindend wenig Metall vorhanden wäre. Zudem würde dieser nicht durch die Nadel der Spritze passen.

Wenn man nun betrachtet, wie viel (ferro‑) magnetisches Material gespritzt werden müsste, damit ein Magnet am Arm halten würde, bräuchte man etwa ein Gramm davon. So kommt man auf einen Würfel von 4,5 bis 5 Millimeter Kantenlänge. Diese passen nicht durch die Nadeln.
Nähme man ein Gramm pulverförmiges Material, wären zwischen 90 und 125 Milliliter.
Bei der Impfung werden aber nur 1,8 Milliliter in den Arm gespritzt.
Die Spritze, die man alleine für das Pulver benötigen würde, wäre 60‑ bis 70-mal größer als die, die für den Impfstoff benötigt wird.

Ich traue den Covidioten auch zu, dass sie beim „Haften“ des Magneten mit etwas Klebstoff nachgeholfen haben.
Etwas von einem Klebestift auf den Arm oder den Magneten verreiben, Magnet an den Arm legen und er klebt, durch den Klebstoff und nicht durch die Magnetwirkung!

In dem Beitrag „Atemnot und Kohlendioxid“ habe ich bereits bewiesen, wie Covidioten gezielt mit Falschinformationen oder das Weglassen von Informationen umgehen, um Andere zu täuschen und Lügen zu verbreiten.

Auch wenn sich die „Sache“ mit dem Impfen und den Magneten „interessant“ anhört, kann man diese mit etwas Nachdenken als Schwindel und Lüge – Stichwort: Fake-NewsFake-News Gezielt und absichtlich veröffentlichte oder platzierte Falschnachrichten – entlarven.

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