Laut „Querdenken711“ und „Widerstand 2020“ fand am 16.5.2020 die achte Veranstaltung gegen die Corona-Maßnahmen statt.
Im Vorfeld dieser wurde besonders auch in den Mainstreammedien darauf eingegangen, dass Politiker aus dem rechten politischen Spektrum ihren Einfluss auf diese ausübten.
Am 16.5. wurden ein Teilnehmer von einer Horde linksradikaler Schläger krankenhausreif geschlagen und mit einer Schreckschusspistole traktiert.
Laut Polizei sind diese Schläger der sogenannten „Antifa“ zuzurechnen.

Die „Antifa“ hatte es schon in den 1930-er-Jaren gegeben. Diese kämpfte gegen die erstarkenden Nazis. Da Kommunisten und andere Linksradikale die Nazis als Faschisten bezeichnen, nannten sie sich „Antifaschisten“.

Heute, Sonntag, den 24.5.2020, hatten die Antifa-Leute eine Gegen-Veranstaltung zur Anti-Corona-Demo initiiert, weil die AfD – respektive Alice Weidel – diese Demo angemeldet hatte.
Die „Antifa“ hatte gegendemonstriert, weil diese Demo von den „Faschisten“ – also AfD – organisiert worden war.

Und hier liegt die Crux!

Der „Antifa“ ist es völlig egal, welches Thema eine Veranstaltung hat. Wenn sie von „rechts“ kommt, macht man eine Gegendemo oder prügelt auf (vermeintlich) Rechte ein.

Und „Rechts“ ist bei der „Antifa“ ein weitgestreutes Feld. Da in der „Antifa“ Linksradikale und Anarchisten sind, sind im Prinzip alle, die nicht deren „freiheitliche Themen“ besetzen dem rechten Milieu zuzuordnen. Vom linken Verständnis her sind CDU-Mitglieder auch „Faschisten“.

Das einzige Muster, was es bei der „Antifa“ gibt, ist „links“ oder „faschistisch“ (rechts).

Dieses Verhalten ist bigott, denn als die ersten Anti-Corona-Demos stattfanden, wurde in den Medien nicht gesagt, dass auch „Rechte“ dabei waren.

Der „Antifa“ geht es nicht um die Infektionsgefahr, die von den Anti-Corona-Demos ausgeht.

Es geht ihnen nur um ihr einfaches Denkmuster.

Dies ist Heucheln auf höchstem Niveau.

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