Geduld, Disziplin und Zusammenhalt sind die Eckpfeiler jeder Gemeinschaft.
Momenten scheinen diese aber auseinander zu bröckeln.
So offenbart sich der Egoismus vieler Personen.

In der CoronaCoronavirus Das Coronavirus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann.-Krise, die über ein halbes Jahr andauert, resignieren viele Menschen. Dies kann man nachvollziehen, kommen doch große Teile des „öffentlichen Lebens“ zum Erliegen.
Man kann nicht einfach mal ins Museum, in den Zoo, den botanischen Garten oder spontan ins Restaurant. 

Zu der „persönlichen Einschränkung“ kommen noch bittere Nachrichten, dass viele Betriebe und Unternehmen am Rande ihrer Existenz stehen. Viele Firmen haben Kurzarbeit.
Nachrichten aus dem Wirtschaftsressort überschlagen und übertreffen sich stellenweise, wer pleite geht und wo es unaufhaltsam ist.

Das Corona-VirusCoronavirus Das Coronavirus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann. ist immer noch allgegenwärtig.
Ein kleines Ding, das man weder sehen, schmecken noch fühlen kann, regiert die Welt. 

Immer noch!

Wissenschaftler arbeiten mit Hochdruck an einem ImpfstoffVakzine Mit Vakzinen (Impfstoffe) wird der menschliche Körper gegen Krankheiten immunisiert. und versuchen Medikamente zu entwickeln, die die Erkrankung (Covid-19Coronavirus Das Coronavirus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann.) abmildern.
Im Gegensatz zu Mittel, die gegen Bakterien wirken – Antibiotika – gibt es gegen Viren kein Heilmittel.
„Grippemittel“ zum Beispiel zerstören nicht das Influenzavirus, sondern senken nur das Fieber und lindern die Beschwerden. Der menschliche Körper – das Immunsystem – muss das Virus selbst besiegen.

Deutschland ist im Gegensatz zu anderen Länder glimpflich davon gekommen. Dies ist dem schnellen Reagieren geschuldet, schon vor dem offiziellen „LockdownLockdown Der Lockdown bezeichnet eine temporäre, staatlich angeordnete und durchgesetzte Quarantäne für die breite Bevölkerung mit Einschränkungen des öffentlichen Lebens.“ Infektionsherde zu lokalisieren und Maßnahmen einzuleiten. In Restaurants wurden Abstandsregeln schon vor dem „Lockdown“ definiert. Erst als diese kaum etwas brachten, hatte man sich schweren Herzens zum „Lockdown“ durchgerungen.

Erst durch das sogenannte AHA-Prinzip – Abstand , Hygiene, Alltagsmaske – konnte die Infektiösität verringert werden.
Die Zahl der Neuinfizierten konnte innerhalb von zwei Monaten auf nahezu einem Zehntel gesenkt werden. 

Die schlimmsten Befürchtungen trafen nicht ein.

Langsam wird das „öffentliche Leben“ wieder angekurbelt.

Aber die Seuche ist noch nicht besiegt.

Auch wenn es viele Personen nervt, ist es wichtig, die Maßnahmen zum Eindämmen und zur Bekämpfung einzuhalten.

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