Einer der größten Hochstapler in der Politik ist nach Hause gegangen.
Der selbstverliebte Trotzkopf zeigte in den letzten Tagen nach der verlorenen Wahl noch mehr von seiner Verwirrtheit.
Damit ist zumindest offiziell Schluss.

Die amerikanischen Wähler haben den populistischen Aufwiegler in die Schranken verweisen, was dieser nicht wahrhaben will.
Auch nachdem seine aufgehetzten Lemminge das Capitol stürmten und dort viel Unheil anrichteten, reichte es für Forrest Trump nicht, darüber nachzudenken, ob seine Art zu regieren – Wenn man es überhaupt “Regieren” nennen kann – die richtige ist.
Unverfroren palaverte er weiter seinen Sermon vom angeblich bewiesenen Wahlbetrug, ohne auch nur einen Beweis vorzulegen.

Die USA liegen soziologisch am Boden, da die Bevölkerung zerstritten ist, was der größte Verdienst Trumps im negativen Sinne ist.

Das Schlimme ist, dass seine Anhänger seinen geistigen und verbalen Durchfall glauben.

Es ist nicht damit getan, dass jetzt ein neuer Präsident an der Spitze steht. So schnell wird es keine Harmonie geben.

Es war schon verwunderlich, dass gestern bei der Amtseinführung Bidens keine Demonstration oder ähnliches stattgefunden hat.

Biden wird auf dem schnellsten Wege Entscheidungen von Trump rückgängig machen. Man denke nur an den Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen oder die menschenunwürdige Flüchtlingspolitik, wenn man überhaupt von “Politik” in diesem Zusammenhang reden kann.

Auch die völlig konfuse und realitätsferne Corona-Handhabung hat nun ein Ende.

Biden muss aber auch in der Außenpolitik den Dreck von Trump aus den Häuser anderer Staaten kehren.

Eine Mammutaufgabe, die aber zu schaffen ist.

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