Die „Generation YDigital Immigrants Eine Person, die etwa vor 1980 geboren ist und somit den Umgang mit digitalen Technologien als Erwachsener aus eigenem Antrieb lernen muss, bezeichnet man als Digital Immigrant - auch „Generation Y” genannt. Im Gegensatz zu den Digital Natives ist diese Gruppe nicht mit der digitalen Welt und deren Technik aufgewachsen bzw. „hineingeboren worden”.“, „Generation ZDigital Natives Digital Natives – auch als „Generation Z” bekannt – sind Menschen, die mit Computern und Internet, Videospielen und Smartphones, Tablets und Social Media aufgewachsen sind, also in die digitale Welt „hineingeboren wurden” und den Umgang mit ihr (wie selbstverständlich) beherrschen.“, und insbesondere die „Generation IchGeneration Ich Generation Ich” bezeichnet die heranwachsende Generation, die nur an sich und den eigenen Vorteil denkt, aber sonst keine Gegenleistung dafür einbringen will. Sie ist verwöhnt, weil sie alles bekommt und bekommen hat, was sie wollte. Die Mitglieder sind egoistisch.“ haben den Umweltschutz und den Klimawandel beziehungsweise die Abwendung dessen für sich entdeckt.
Sie machen ihren Unmut publik – so wie sie es gewohnt sind – vornehmlich über soziale Onlinenetzwerke.
Auf Demonstrationen und Kundgebungen sind sie auch, denn man sieht es auf den Plattformen, auf denen sie ihre Teilnahme zeitnah posten: TikTok, Instagram und andere.

Das scheint gut zu sein, um viele Leute zu mobilisieren und zu motivieren mitzumachen, doch bringt es im großen KontextKontext Zusammenhang, in dem bestimmte Dinge stehen oder betrachtet werden müssen etwas?

Je mehr Leute kommen und ihre Forderungen eine Stimme verleihen, desto besser.
Je mehr über die (gerade) stattfindende Kundgebung gepostet wird, desto mehr Strom wird allerdings letztendlich verbraucht.

Die SmartphonesSmartphones Smartphones nennt man Mobiltelefone mit umfangreichen Computer-Funktionalitäten, wie Terminplaner, E‑Mail-Möglichkeiten u.v.m. Der Begriff dient der Abgrenzung von herkömmlichen Mobiltelefonen. müssen also öfter aufgeladen werden.

Anbetracht der Sache, dass jedes noch so kleine Erlebnis gepostet werden muss, spielt dies kaum noch eine Rolle bei dem Ewig-Posten.
Die Generationen „Y“, „Z“ und „Ich“ posten den lieben langen Tag.

Wenn man sich aber für den Umweltschutz und die Abwendung des Klimawandels starkmacht, muss man sich selbst kritisch hinterfragen.

Da jede Person theoretisch ein SmartphoneSmartphones Smartphones nennt man Mobiltelefone mit umfangreichen Computer-Funktionalitäten, wie Terminplaner, E‑Mail-Möglichkeiten u.v.m. Der Begriff dient der Abgrenzung von herkömmlichen Mobiltelefonen. oder ein anderes mobiles Gerät benutzt, steigt auch der Stromverbrauch stetig an.

Stromerzeugung braucht Rohstoffe und Ressourcen, die die Umweltschutzbewegung aber eindämmen will.

Es wäre sinnvoll, zumindest für die Dauer der Kundgebung das mobile Gerät auszulassen oder nichts zu posten.
Auf die Zahl der Teilnehmer angewandt, spart dies schon eine Menge Strom.
Bleiben ein paar hundert oder gar tausend Handy inaktiv, zählt dies schon.

Energieverbrauch reduzieren kann man überall.

Es wäre ebenso sinnvoll und zielführend, nicht direkt nach der Kundgebung alles Mögliche davon zu posten, also nach der „Abstinenz“ alles nachzuholen.

Mehr Aktivitäten kosten Strom.

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