In einer Diskussion in einem sozialen Online-Netzwerk ging es um eine Demonstration in Stuttgart. Dort hatte das Bundesverfassungsgericht eine Demo gegen die Corona-Kontaktverbote im Nachhinein erlaubt, obwohl die Stadt dies verboten hatte.

Viele Diskutanten waren irritiert, weswegen diese zugelassen worden war.
Einige verwiesen auf das verfassungsgemäß verbriefte Versammlungsrecht.

Eigentlich nichts Neues!

Eine Person fiel mir auf, die behauptete, Corona (Covid-19) sei gar nicht so schlimm wie behauptet und alles sei nur übertrieben.
Sie sagte auch, dass wir schon „vor Wochen“ auf dem Höchststand gewesen und die ganzen Beschränkungen nicht gerechtfertigt seien.
Was genau „vor Wochen“ bedeutete und wann das gewesen sein sollte, konnte sie nicht benennen, eben nur, dass alles schon längst abebbte.

Statistiken, die ich selbst angefertigt habe und vorlegte, seien nicht aussagekräftig oder schlichtweg falsch.

Nun lud ich die Person ein, in unserer Stadt auf die Corona-Station zu gehen, um sich die Auswirkungen, der „ach so harmlosen Krankheit“ anzuschauen. Ich sagte auch, dass sie Begleiter mitbringen könne.

Innerhalb kürzester Zeit wurde dieser Vorschlag zigmal „geliked“ und viele sagten, die Person solle den Vorschlag annehmen.

Die Person begann nun abzulenken, was mich nicht wirklich überraschte.
Sie schrieb sich um Kopf und Kragen, kam aber nicht auf den Punkt.
Einige der anderen Diskutanten fragten auch, ob sie dabei sein dürften, was ich bestätigte.

Jetzt wurde es kurios.

Die Person sagte, dass dies nicht ginge, weil ja nur immer zwei Personen zusammen sein dürften.
Irgendwann fiel dann das Argument., dass sie ihr Vertrauen in Ärzte verloren habe, weswegen sie mit denen auch nichts mehr zu tun hsben wolle.

Dies war der „Todesschuss“ für die Diskussen. Die Häme der anderen wurde deutlich.

Die Person schrieb auch nichts mehr.

Die Person will sich nicht den Fakten und der Realität stellen.

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