Armin Laschet, Friedrich Merz und Jens Spahn haben bekundet, Kanzlerkandidat zu werden. Heute bittet die „Chefin“ Annegret Kramp-Karrenbauer zum Tee.

Die „Chefin“ hat sich vorgenommen, die Kandidaturen der drei aktiv zu begleiten. Sie nennt es „Führen“.

Es geht bei ihr erstmal um sogenannte „Inhaltsvermutungen“, die sie abklopfen möchte.
Obwohl sie ihre Parteikollegen schon jahrelang kennt, weiß sie nichts von ihnen.
Sie sagte, dass Laschet eher sozialliberal sei, Merz eher (erz)konservativ.
Auch die Aussage Kramp-Karrenbauers, bei Spahn wisse man nicht, was er vertrete, zeugt eher von dumm-dreisten Getue, um die potenziellen Wähler hinzuhalten.

Die „Chefin“ will also bestimmen, wer als Kanzlerkandidat der CDU in Betracht kommt.

Was diese Gespräche überhaupt bringen sollen, lässt sie offen, denn die drei werden auf diverses Wahlveranstaltungen und Mitgliederversammlungen auftreten, um dafür zu werden, dass sie als Kanzlerkandidaten gewählt und später auch aufgestellt werden.
So wird einer übrig bleiben, der bei der nächsten Bundestagswahl für die CDU als Kanzler kandidiert.

Das sogenannte „Führen“ Kramp-Karrenbauers ist nur eine hohle, inhaltslose Luftblase einer Frau, die in Etappen abtritt.

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