Schwarzmalerkönig Karl Lauterbach hat die Inzidenz von 25 ins Gespräch gebracht, weil er anscheinend nicht mit dem Verhalten der Bevölkerung zufrieden ist. Die Fallzahlen der täglich Neuinfizierten fällt stetig und Impfungen werden langsam und behäbig, aber immer hin, verabreicht.

Nun trötet auch der für den Gesundheitsbereich zuständige Sozialminister von Baden-Württemberg, Manfred („Manne“) Lucha in die gleiche Plastiktrompete.

Die 50-er-Inzidenz wurde von der WHO und der EU bestätigt als Indikator für einen „roten Alarm“.
In Deutschland wurde dann irgendwann behauptet, dass Infektionsketten bei über einer Inzidenz von über 50 von den Gesundheitsämtern nicht mehr nachvollzogen werden können.
Das war auf einmal kurz vor dem Winterlockdown 2020⁄2021 so, will heißen, dass die Regierung dies so auf einmal kommunizierte.

Auch wenn es schwer war, hielten sich die meisten an den neuerlichen Regeln, auch über Weihnachten. Es fiel vielen schwer, Verwandte nicht zu besuchen.

Seit etwa voriger Woche sind die Fallzahlen niedriger geworden.
Man erinnere sich, dass dies auch schon kurz Neujahr absehbar war anhand der Statistik des Robert-Koch-Instituts, dass sich weniger von einem auf den anderen Tag anstecken.
Da hieß es aber, dass man noch nicht aussagekräftige Zahlen habe, weil über die Feiertage die Zahlen nicht immer zeitnah übermittelt worden seien und man abwarten müsse.

Nun gehen die Zahlen nach unten, spürbar!

Anstatt die Bevölkerung für den Einsatz zu loben, wird nur dumm-dämlich von der Regierung herumgelabert.

Neue Mutationen gab es übrigens auch schon im Herbst. Diese konnten sich aber anscheinend nicht gegen die „Ur-Variante“ Covid-19 durchsetzen und verschwand irgendwann ins Nirwana.

Dann wurde publik, dass die Regierung auf das falsche Pferd bei der Impfstoffbeschaffung gesetzt hatte.

Ob es einen Zusammenhang zwischen der 25 und der versemmelten Impfstofflogistik gibt, liegt nahe, kann aber nicht bewiesen werden.
Heute kommt eine Meldung, dass im Februar mehr Impfdosen geliefert würden.

Es bleibt abzuwarten, was dann wieder kommt und wie die Ausreden ausfallen.

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