Die schäbige Spezies „Impfvordrängler“ lässt immer wieder von sich hören.
Eine Geschichte über Kinderärzte, die wohl geimpft haben, wurde nahegebracht.


Eine Bauerntochter, die momentan eine Ausbildung zur „Verwaltungsangestellten“ auf einem Amt macht, hatte Angst vor CoronaCoronavirus Das Coronavirus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann./Covid-19Coronavirus Das Coronavirus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann., wie viele millionen Menschen auch.

Eine gute Freundin von ihr wurde geimpft, weil sie Polizistin ist.
Dies passte ihr nicht, da sie gewohnt ist, alles zu bekommen, was sie will.
Auf einem kleinen Dorf gibt es Vetternwirtschaft, was die Eltern auch im Sinne ihrer Tochter ausnutzten.
Die Tochter weinte ihnen die Ohren voll, weil ihre Freundin die ImpfungImpfstoffe Mit Impfstoffen (sogenannte „Vakzine”) wird der (menschliche) Körper gegen Krankheiten immunisiert. – aus gutem Grund – bekam und sie nicht.

Die Mutter versuchte einen Termin in einem Impfzentrum bekommen, was natürlich bei einer dreiundzwanzigjährigem gesunden Frau nicht gelang.
So musste wieder der Dorf-Klüngel heran!

Es fand sich ein Arzt, der sich auf eine Impfung einließ. Involviert war auch ein Apotheker.

So erzählte die Bauerntochter ihrer Freundin stolz, dass sie jetzt „endlich“ auch geimpft sei.
Auf Nachfrage war sie so offenherzig und erzählte die genaze GEschichte. 

Der Kinderarzt, der sich mit dem Apotheker kurzgeschlossen hatte, hätte angeblich gesagt, eine Impfdosis wäre übriggeblieben. Dann habe er sie angerufen. Er hätte an sie gedacht.

Der Arzt bekommt jetzt mit der „Kassenärztlichen Vereinigung“ richtig Ärger.

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