Wenn man im internationalen KontextKontext Zusammenhang, in dem bestimmte Dinge stehen oder betrachtet werden müssen Forschung betreibt, wird es unbequem, was den Datenschutz betrifft.
Ein Projektleiter einer Studie zum Long-Covid-SyndromLong-Covid-Syndrom Das Long-Covid-Syndrom bezeichnet Lang‑, Langzeit- oder Spätfolgen, die nach einer Infektion mit dem Coronavirus auftreten oder weiterbestehen können, obwohl die Infektion schon (lange) überstanden und man genesen ist. Dies können unter anderem Atemprobleme, Husten, Geruchs- und Geschmacksstörungen oder Abgeschlagenheit sein. erzählte mir von „Hemmnissen“.

Die Universitätsklinik, an der er arbeitet, untersucht die Langzeit‑ und Spätfolgen, die bei manchen Personen nach der InfektionInfektion Von einer Infektion spricht man in der Medizin, wenn sich eine Person mit einem Krankheitserreger angesteckt hat. Dieser Erreger kann z. B. ein Bakterium, ein Virus, ein Pilz oder auch ein Wurm sein. mit dem CoronavirusCoronavirus Das Coronavirus (SARS-CoV‑2) verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann. und der anschließenden Genesung noch bestehen können oder sich herausbilden. Dies können unter anderem Atemprobleme, Husten, Geruchs‑ und Geschmacksstörungen oder Abgeschlagenheit sein.

Das Uniklinikum kooperiert mit anderen Kliniken und Forschungseinrichtungen sowohl im Inland aus auch im Ausland.

Bei ausländischen Kliniken, die sich im Geltungsbereich der Europäischen Union befinden, gibt es kein Problem, aber mit Stätten, die sich in Amerika befinden, muss man aufpassen.
Dort sind die Datenschutzregeln nicht so streng wie in Deutschland oder wie in der EU-DSGVODSGVO Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union beschrieben und geregelt.
Besonders us-amerikanische Firmen müssen gewährleisten können, dass Daten nicht weitergegeben werden.
In den USAUSA „Vereinigte Staaten von Amerika”, „United States of America” gibt es bekanntlich den „Patriot ActPatriot Act Der „Patriot Act” wurde nach den Terroranschlägen in den USA erlassen. Die Ermittlungsbehörden haben weitreichende Befugnisse bekommen, Daten zu analysieren, um etwaige Terroranschläge zu verhindern.“.
Der „Patriot Act“ wurde nach den Terroranschlägen in den USA erlassen. Die Ermittlungsbehörden haben weitreichende Befugnisse bekommen, Daten zu analysieren, um etwaige Terroranschläge zu verhindern.

Wegen des „Patriot Acts“ ist Datensicherheit und Datenschutz nicht gewährleistet. Es ist nicht zu hundert Prozent sicher, dass diese Daten nicht durch die Ermittlungsbehörden durchleuchtet werden.
Auch wenn Unternehmen sich verpflichten, kann man nicht sagen, dass die Ermittlungsbehörden die Daten nicht doch analysieren und möglicherweise weiterverarbeiten.

Anonymität ist durch den „Patriot Act“ nicht gewährleistet.

So gibt es Probleme bei der Zusammenarbeit mit us-amerikanischen Firmen, da diese im Grunde genommen nichts gegen den „Patriot Act“ machen können.

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