Immer mehr Leute installieren und benutzen zu Hause das sogenannte „Smart HomeSmart Home Smart Home bietet die Möglichkeit, Geräte in der Wohnung, wie Heizungen, Rollladen, Lampen, Fernseher u.s.w. über Sprachbefehle, Apps oder Webseiten (fern) zu steuern.“. Dies ist in der Regel eine Erleichterung, kann zu Anfang, wenn man sich noch nicht vollumfänglich daran gewöhnt hat, aber auch zu kuriosen und lustigen Situationen führen.

„Smart Home“ bietet die Möglichkeit, Geräte in der Wohnung, wie Heizungen, Rollladen, Lampen et cetera über Sprachbefehle, AppsApp Als App oder „Mobile App” wird eine Anwendungssoftware für Mobilgeräte und mobile Betriebssysteme bezeichnet. Obwohl sich der Begriff App auf jegliche Art von Anwendungssoftware bezieht, wird er im deutschen Sprachraum oft mit Anwendungssoftware für Smartphones und Tablets gleichgesetzt. oder Webseiten (fern) zu steuern. So ist es beispielsweise möglich, die Heizung von unterwegs schon mal ein‑ oder wärmer zu schalten, wenn man weiß, dass man bald zu Hause ist.

Man muss nicht unbedingt die Wohnung umbauen, um „Smart Home“ benutzen zu können. Es reicht auch aus, kleine Dinge zu ändern.

So gibt es zum Beispiel sogenannte „Smart Bulbs“ („clevere Lampen“).
Das sind steuerbare Glühlämpchen mit etwas mehr Technik eingebaut, als konventionellekonventionell In gewohnter Weise, wie man es gewohnt ist, althergebracht Lämpchen es haben. Sie werden in die Fassung eingedreht, in der die anderen Glühlämpchen auch hineinkommen.
Über das WLANWLAN WLAN bezeichnet im Deutschen ein Drahtlosnetzwerk. Man kann z.B. mit Geräten wie Computern, Tablets, Handys et cetera ohne Kabel, über Funkverbindung, ins Internet gehen. werden sie in die Steuerung des „Smart Homes“ integriert und können durch Sprachbefehl ein‑ und ausgeschaltet werden.
„Schalte Küchenlampe ein!“, könnte so ein Sprachbefehl sein, wenn man ein Lämpchen mit dem Namen „Küchenlampe“ so im System hinterlegt hat.
Diese „smarten“ Lämpchen lassen sich auch althergebracht über den Lichtschalter bedienen, was aber unsinnig wäre, wenn man Smart Home eingerichtet hat.

Sie benötigen übrigens immer etwas Strom.
Da sie in der Fassung der Lampe stecken, bedeutet dies, dass die Lichtschalter in der Stellung „ein“ stehen müssen, damit Strom fließt. Ohne ein bisschen Strom können die elektronischen Bauteile, die sich in den Lämpchen befinden, nicht ihren Dienst versehen.
Wenn diese eingerichtet sind und man Namen vergeben hat, sollten sie funktionieren.

Es passiert meist zu Anfang, dass man das Licht ausschalten möchte und gewohnheitsmäßig auf den Lichtschalter tippt.
Am nächsten Morgen ruft man dann noch etwas verschlafen „Schalte Küchenlampe ein!“ und es passiert nichts.

„‚Smart Home‘ funktioniert nicht“, wird die erste Reaktion sein, kurz nach dem Aufstehen.

„Smart Home“ funktioniert aber, denn man hat ja abends den Lichtschalter betätigt. Es fließt zur „Küchenlampe“ kein Strom, wodurch das Lämpchen nicht funktioniert.
Bei manchen Smart-HomeSmart Home Smart Home bietet die Möglichkeit, Geräte in der Wohnung, wie Heizungen, Rollladen, Lampen, Fernseher u.s.w. über Sprachbefehle, Apps oder Webseiten (fern) zu steuern.-Steuerungen erhält man die Fehlermeldung, dass „Küchenlampe“ nicht erreichbar sei.

Das Problem ist, wie bemerkt, dass die „Küchenlampe“ keinen Strom hat.
Schaltet man den Lichtschalter der Küchenleuchte ein, wird es hell.
Die „smarten“ Lämpchen funktionieren ja auch wie konventionelle.
Nun kann man „Schalte Küchenlampe aus!“ und danach wieder „Schalte Küchenlampe ein!“ sagen, denn das „smarte“ Lämpchen wird mit Strom versorgt und die Elektronik darin funktioniert.

Es gibt natürlich auch Lampen, die direkt an eine Steckdose angeschlossen werden und nach der Einrichtung über „Smart Home“ funktionieren.
Dies ist zum Beispiel bei welchen der Fall, die den Eindruck konventionellerkonventionell In gewohnter Weise, wie man es gewohnt ist, althergebracht Stehlampen machen.
Es gibt ebenso „Smart Home“ taugliche Deckenleuchten die wie althergebrachte angeschlossen werden.
Diese können über Sprachbefehle, wie zum Beispiel „Schalte Wohnzimmerlampe ein!“ bedient werden.

„Smart Home“ ist eine feine Sache, aber es können kuriose und durchaus lustige Dinge passieren.

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