Die Grünen fordern, dass es ein Recht auf Home-Office geben solle. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise hätten viele gemerkt, welche Vorteile Home-Office mit sich brächte und sollten nun davon mit einem Rechtsanspruch zur Rückkehr an den Arbeitsplatz profitieren.

Sie fordern, dass die Arbeitgeber für die Ausrüstung der Heimarbeitsplätze sorgen sollten. Auch sollten Unternehmen, Haushalte und Behörden – aus diesem Grund – einen Rechtsanspruch auf schnelles Internet haben.

Zumindest haben die Grünen gezeigt, dass sie noch existieren und dass sie etwas zu sagen haben.
Dass dies nicht konstruktiv und sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.

Hier zeigt sich, dass die Grünen nichts Positives in Bezug auf die Corona-Krise einbringen. Sie liefern sich dementsprechend aus, dass sie keine Meinung zur Bewältigung der Corona-Krise haben, ebenso wie „Die Linke“ oder die FDP.
Das Herumjonglieren mit Forderungen, die eher populistischer und opportunistischer Natur sind anstatt realpolitischer, zeigt, dass diese Parteien nichts zu sagen haben.

In der Corona-Krise hört man von ihnen Wischiwaschi-Forderungen und Erklärungen, die sich nach einer kurzen Zeit wieder relativieren.

Die Oppositionsparteien haben bewiesen, dass sie nichts auf der Pfanne haben.

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