Sie liegen auf den Sofas oder laufen mehr oder weniger apathischApathisch teilnahmslos; abgestumpft, gleichgültig durch die Gegend. Das beobachtet man immer und überall bei der sogenannten Generation YDigital Immigrants Eine Person, die etwa vor 1980 geboren ist und somit den Umgang mit digitalen Technologien als Erwachsener aus eigenem Antrieb lernen muss, bezeichnet man als Digital Immigrant - auch „Generation Y” genannt. Im Gegensatz zu den Digital Natives ist diese Gruppe nicht mit der digitalen Welt und deren Technik aufgewachsen bzw. „hineingeboren worden”. und Generation ZDigital Natives Digital Natives – auch als „Generation Z” bekannt – sind Menschen, die mit Computern und Internet, Videospielen und Smartphones, Tablets und Social Media aufgewachsen sind, also in die digitale Welt „hineingeboren wurden” und den Umgang mit ihr (wie selbstverständlich) beherrschen.. Diese wurde mit SmartphonesSmartphones Smartphones nennt man Mobiltelefone mit umfangreichen Computer-Funktionalitäten, wie Terminplaner, E‑Mail-Möglichkeiten u.v.m. Der Begriff dient der Abgrenzung von herkömmlichen Mobiltelefonen. und Computern sowie vielerlei AppsApp Als App oder „Mobile App” wird eine Anwendungssoftware für Mobilgeräte und mobile Betriebssysteme bezeichnet. Obwohl sich der Begriff App auf jegliche Art von Anwendungssoftware bezieht, wird er im deutschen Sprachraum oft mit Anwendungssoftware für Smartphones und Tablets gleichgesetzt. groß.

Oftmals muss man aufpassen, dass man von den apathischen Leuten nicht umgelaufen wird. Es passiert auch nicht selten, dass jemand ins Handy schaut und andere anrempelt.

Zu Hause sitzen die sogenannten „Digital NativesDigital Natives Digital Natives – auch als „Generation Z” bekannt – sind Menschen, die mit Computern und Internet, Videospielen und Smartphones, Tablets und Social Media aufgewachsen sind, also in die digitale Welt „hineingeboren wurden” und den Umgang mit ihr (wie selbstverständlich) beherrschen.“ herum oder liegen auf dem Bett und schauen sich stundenlang die neuesten Videos und Fotos von anderen Mitgliedern in sozialen Onlinenetzwerken an.
Aber auch das Liegen auf dem Bett oder auf dem Sofa mit der unbequemen Haltung des Arms, um in das Mobiltelefon oder in den TabletTablet Ein Tablet ist ein flacher Computer mit berührungssensitivem Display ohne Tastatur. zu schauen, ist ein Erscheinungsbild der „Neuzeit“.

Was machen diese Leute sonst?

Wie alle jungen Leute: Entweder arbeiten, zur Schule, in die Universität gehen oder einfach nur herumhängen.

Weil beim Herumhängen nicht viel bis gar nichts passiert, nehmen sie sich ihre elektronischen Geräte und schauen dort hinein.

Die Gruppe der „Digital Natives“ lässt sich ein zwei Gruppen einteilen: Aktive und Passive.
Die Gruppe der Aktiven ist nicht groß. Sie setzt Inhalte in die sozialen Netzwerke und lässt sich dafür von den Passiven bewundern.

Viele lassen sich berieseln und tun in der Zeit im Prinzip nichts Anderes.
So wird die reale Welt ausgeblendet und sich voll und ganz der digitalen Welt hingegeben.
Dazu kommt das „LikenLiken Das sogenannte „Liken” ist das Klicken von „Gefällt mir” eines Herzchens oder einem erhobenem Daumen unter einem Beitrag, Kommentaren, Fotos und ähnlichem, wenn einem diese gefallen.“ und das Kommentieren, wobei sich das Kommentieren auf Symbole wie „Daumen nach oben“ oder Smileys begrenzt. Kommunikation ist es definitiv nicht.

Das Kuriose ist, dass man nicht aktiv wird und nicht wirklich kommuniziert, also nicht an Gesprächen oder ähnlichem teilnimmt, sondern man schaut nur das an, was man „vorgesetzt“ bekommt und tut kund, ob es einem gefällt.
Das „Gefallen“ alias „Liken“ ist allerdings nicht immer authentischAuthentizität Authentizität bedeutet Echtheit und Glaubwürdigkeit im Sinne von Ursprünglichkeit., denn es gibt bestimmte Regeln, die sich nach dem richten, was gerade in und was gerade out ist.
Wenn ein „Online-Star“ gerade in oder angesagt ist, muss man dessen Veröffentlichungen liken, egal ob es einem gefällt oder nicht. Ansonsten ist man out.

Massenschwimmen ohne Sinn und Verstand!

Was gerade in und out ist, muss man wissen, denn das „erfährt“ man durch diejenigen, die erstens jemandem folgen – die „Follower“ – oder zweitens durch die LikesLiken Das sogenannte „Liken” ist das Klicken von „Gefällt mir” eines Herzchens oder einem erhobenem Daumen unter einem Beitrag, Kommentaren, Fotos und ähnlichem, wenn einem diese gefallen., die Veröffentlichungen – PostsPostings Unter Postings (kurz: „Posts”) versteht man geschriebene Beiträge (Nachrichten, Artikel, Fragen, Antworten, Kommentare u.ä.), in sozialen Online-Netzwerken, Internetforen oder Internet-Tagebüchern (Blogs). oder PostingsPostings Unter Postings (kurz: „Posts”) versteht man geschriebene Beiträge (Nachrichten, Artikel, Fragen, Antworten, Kommentare u.ä.), in sozialen Online-Netzwerken, Internetforen oder Internet-Tagebüchern (Blogs). – bekommen.

Die Welt der „Digital Natives“ ist also sehr einfach.

Aus Langeweile, die dadurch größtenteils entsteht, dass man niemanden mehr real trifft, schaut man sich Veröffentlichungen in der digitalen Welt an und meint, man gehöre dazu.

Das Dazugehören ist aber nur eine Berieselung mit Inhalten, die einem nicht gefallen müssen.

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