NarzisstenNarzissmus Narzissmus steht für die Selbstverliebtheit eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt als alle anderen um ihn herum. sind Menschen, die nur in sich selbst verliebt sind. Partner benötigen sie nur, um sich selbst zu bestätigen und um sich selbst zu feiern. Der Partner hat nichts zu lachen, denn er ist nicht mal Beiwerk, sondern nur Mittel zum Zweck. 

Es gibt aber auch Personen, die freiwillig eine Beziehung mit einem Narzissten eingehen.

Diese Menschen werden auch Co-Narzissten genannt.

Sie glauben, dass sie im Fokus des narzisstiuschen Partners sind, doch da irren sie gewaltig.
Der NarzisstNarzissmus Narzissmus steht für die Selbstverliebtheit eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt als alle anderen um ihn herum. braucht sie nur für die Erfüllung seiner Zwecke.
Nebenbei bemerkt: Die Waage der Beziehungen, in denen der männliche Part der narzisstische ist, hält sich die Waage mit denen, bei denen der weibliche Part narzisstisch ist.

Co-Narzissten profilieren sich vermeintlich dadurch, dass die Narzissten sie brauchen.

Da ist der Haken, denn Narzissten brauchen andere generell nur, um sich selbst unter ein gutes Licht zu stellen. Merken sie, dass dies durch bestimmte Personen nicht oder nicht mehr funktioniert, meiden sie diese Person. Sie haben ihre „Schuldigkeit“ getan.

Co-Narzissten rechtfertigen das Verhalten der Narzissten auch, damit sie sich den Anschein geben können, von ihm gebraucht zu werden. Daraus ziehen sie ihre Befriedigung. Sie bestätigen sich selbst, nur in umgekehrter Weise.

Co-Narzissten brauchen also den Narzissten. Der Narzisst sie nur solange für die Erreichung seiner Ziele.
Trotzdem gehen Co-Narzissten diese Art der SymbioseSymbiose Wenn zwei unterschiedliche Arten von Lebewesen in einer Symbiose zusammenleben, dann unterstützen sie sich gegenseitig. Beide gewinnen durch diese Beziehung Vorteile. Eine Ameise schützt zum Beispiel Blattläuse vor Fressfeinden und erhält im Gegenzug von der Blattlaus einen süßen Saft (Honigtau) als Nahrung. ein, weil sie sich erhoffen, dass sie sich für andere – den Narzissten – voll hingeben und so anerkannt werden. Dieses Anerkannt-Werden passiert aber nicht vonseiten des Narzissten, sondern nur in ihrer eigenen Einbildung.

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