Querelen um ImpfungenImpfstoffe Mit Impfstoffen (sogenannte „Vakzine”) wird der (menschliche) Körper gegen Krankheiten immunisiert. Er kann so in der Regel nicht mehr krank werden., der Maskenpflicht et cetera gibt es immer wieder.
Die „negative Motivation“, etwas zu umgehen, ist ungebrochen und scheint nicht zu versiegen.

Bezüglich Impfzertifikaten beziehungsweise –nachweisen gibt es wieder etwas Neues, wobei man allerdings auf die Naivität der prüfenden Person hoffen muss.

Die Leiterin einer Notaufnahme in einem Krankenhaus berichtete, dass es immer wieder beim Prüfen von Impfnachweisen zu Problemen mit der sogenannten „CovPassCheckApp“ käme.

Mittels dieser AppApp Als App oder „Mobile App” wird eine Anwendungssoftware für Mobilgeräte und mobile Betriebssysteme bezeichnet. Obwohl sich der Begriff App auf jegliche Art von Anwendungssoftware bezieht, wird er im deutschen Sprachraum oft mit Anwendungssoftware für Smartphones und Tablets gleichgesetzt. kann man Impfzertifikate auf AuthentizitätAuthentizität Authentizität bedeutet Echtheit und Glaubwürdigkeit im Sinne von Ursprünglichkeit. prüfen. Diese wird vom Robert-Koch-InstitutRKI Robert-Koch-Institut – deutsche Bundesoberbehörde für Krankheitsüberwachung und ‑prävention herausgegeben.

Immer wieder passiert es, dass die App QR-Codes nicht erkennt.
Aber auch bei der sogenannten „ImmunkarteImmunkarte Etwa Scheckkarten große Plastikkarten, auf die als QR-Code verschlüsselt die Impfdaten, z.B. der Corona-Impfung, aufgedruckt sind. Sie werden in der Regel von Apotheken anhand der Impfzertifikate angefertigt.“ tritt der Fehler öfters auf.
Nun ist ja bekannt, dass AppsApp Als App oder „Mobile App” wird eine Anwendungssoftware für Mobilgeräte und mobile Betriebssysteme bezeichnet. Obwohl sich der Begriff App auf jegliche Art von Anwendungssoftware bezieht, wird er im deutschen Sprachraum oft mit Anwendungssoftware für Smartphones und Tablets gleichgesetzt. manchmal fehlerhaft programmiert sind oder der Drucker, der die Zertifikate druckt, nicht hundertprozentig funktioniert. Ein unsauberes Druckbild kann ja passieren.

Kurios ist, dass die Check-App nichts findet, wenn man sie auf manche QR-Codes hält. In seltenen Fällen gibt es eine Fehlermeldung.

Spielen wir eine Situation durch!

Ein Patient zeigt in der Notaufnahme seinen Impfnachweis vor.
Dies kann ein Impfzertifikat sein oder auch die Personalausweis große Immunkarte, auf der neben dem QR-CodeQR-Code Ein meist in Schwarz-Weiß gehaltenes quadratisches Muster, in dem Informationen wie Webseiten, Visitenkarten und vieles mehr kodiert enthalten sind. Diese können in der Regel mit Smartphones oder Handys gelesen werden. der Name und das Geburtstag aufgedruckt ist, sein.
Die CovPassCheckApp sucht sich einen Wolf oder gibt irgendwann eine Fehlermeldung aus.
In den meisten Fällen wird man in der Notaufnahme entscheiden, dass ein Antigentest notwendig ist, da die Nachweise wegen „Fehler in der App“ nicht erbracht werden können. Das ist ziemlich blöd für den Patienten.
Die andere Variante ist, dass die aufnehmende Person keine Lust hat, sich mit dem Patienten anzulegen und den Nachweis nach Gutdünken durchwinkt.

Das ist das Tückische!

Mit relativ wenig Aufwand kann man mittels Textverarbeitung und Grafikprogramm ein Impfzertifikat nachbilden oder – deutlich ausgedrückt – fälschen.

QR-Codes können alle möglichen Daten enthalten, wie Texte, Visitenkarten, geografische Standorte, Internetadressen und vieles mehr.
Die CovPassCheckApp weiß, wie sie die Daten des RKIRKI Robert-Koch-Institut – deutsche Bundesoberbehörde für Krankheitsüberwachung und ‑prävention lesen und interpretieren muss.
Wenn diese aber in einer anderen Kodierung, zum Beispiel eine digitalisierte Visitenkarte, vorliegen, kann sie nichts damit anfangen. Entweder sucht sie weiter im QR-Code oder gibt eine Fehlermeldung (nach einiger Zeit) aus.
QR-Codes sind zu 30 Prozent fehlertolerant, aber wenn sie in einer falschen Kodierung vorliegen, bringt dies nichts.

So sind die neuen Fälschungen aufgebaut.
Man muss in den QR-Code zu mindestens über 30 Prozent Fehler „einbauen“, damit er nicht mehr funktioniert oder man „schreibt“ statt Impfdaten etwas anderes (digitale Visitenkarte) herein.

Um den Antigentest zu umgehen, muss man darauf hoffen, dass die prüfende Person sich darauf einlässt, die Fälschungen anzuerkennen.
Viele machen dies einfach oder sie lassen sich vom gespielten Ärger beeindrucken. Der Patient muss ja irgendwie von seinem gefälschten Zertifikat ablenken.

Manchmal funktioniert es eben nicht und man muss sich einem Antigentest unterziehen.

Findige Leute werden sich auf keine Diskussion einlassen und generell auf einen Antigentest pochen.

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