Unter NarzisstenNarzissmus Narzissmus steht für die Selbstverliebtheit eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt als alle anderen um ihn herum. versteht man Personen, die selbstverliebt sind und sich selbst bewundern. Sie loben sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit selbst, sei es auf der Arbeit oder im Privatleben. Sie werden aber auch von anderen Menschen wegen ihrer Arroganz gehasst.

Wie entsteht NarzissmusNarzissmus Narzissmus steht für die Selbstverliebtheit eines Menschen, der sich für wichtiger und wertvoller einschätzt als alle anderen um ihn herum. eigentlich?

Es gibt zwei verschiedene Entstehungsursachen.

Generell geht die „narzisstische Störung“ auf ungünstige Interaktionen mit Bezugspersonen zurück, was in der Regel beziehungsweise in der überwiegenden Mehrheit die Eltern sind.

Die eine Ursache ist, dass Eltern die Kinder überschwänglich für alles loben, was sie tun.
Andererseits kann es aber auch sein, dass eben das Gegenteil passiert ist, nämlich dass die Kinder keine Anerkennung bekommen, sondern sich diese selbst holen müssen, in dem sie „ihre Taten“ selber loben, um zumindest Lob von sich selbst zu bekommen. Das ist aber bei wenigen so, weil die Eltern sie klein halten und ihnen immer wieder sagen, sie leisteten nichts.

Viele Eltern stellen leider die Dinge, die ihre Kinder machen als das Beste dar und loben ihre Kinder in den Himmel für Sachen, die größtenteils keine Leistung erfordern.
Dies hat zum Beispiel aber nichts damit zu tun, dass das Bild, das das eigene Kind gemalt hat, das allerschönste ist.
Es sind banale Dinge, die hochstilisiert werden.
Ein Kind ist beispielsweise zu Hause geblieben, während die Eltern fort waren und hat sich ein Nudelfertiggericht gemacht. Die Eltern tun dann so, als wäre das Kind das einzige, das so etwas hinbekommt und sie loben das Kind für die kreative Idee, sich Nudeln zu machen, obwohl die Eltern nicht mal wissen, ob es geschmeckt hat.
Wenn dies immer wieder passiert, dass die Kinder für banale und banalste Dinge gelobt werden, halten diese sich bald für etwas ganz Besonderes, obwohl sie es nicht sind.
Sie „wissen“ irgendwann oder sind davon überzeugt, dass ihre „Taten“ super sind und sich weit abheben von den gleichen, die andere Kinder genauso machen. Diese Kinder sind irgendwann vom Lob so verwöhnt, dass sie ihre „Taten“ selbst loben.
Ihre Eltern wollen sie eigentlich nur motivieren oder ihre „Taten“ nicht schmälern, doch es geht dadurch nach hinten los, weil die Kinder lob-verwöhnt sind, dass sie selbstverliebt werden.

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