Am Aschermittwoch ist alles vorbei …
So beginnt ein altes Karnevalslied, das betraut, dass die „Fünfte Jahreszeit“ zu Ende ist.

Über die „tollen Tage“, von Gründonnerstag bis Klingeldienstag, darf jeder ausgelassen sein und feiern, darf über die Stränge schlagen, doch wehe, wehe, wehe …
Punkt 24 Uhr am Klingeldienstag ist Ende der Völlerei!

Nicht nur die sogenannte Fastenzeit beginnt, sondern auch das Ausgelassenheit ist beendet.
So will es die Tradition.

Vor der Fastenzeit sollten die Menschen über Karneval (von „carne vale “ – „Fleisch adé“) nochmal ausgiebig feiern und essen, denn die Zeit vor Ostern war für die religiöse Besinnung und für den Verzicht gedacht.
In der heutigen Zeit soll man auf das verzichten, was man besonders mag, z.B. weniger Süßigkeiten essen, auch mal aufs Handy verzichten et cetera.

Aber warum soll man seine Fröhlichkeit aufgeben?

Es gibt leider viele Menschen, die das ganze Jahr als graue Maus durch die Welt gehen, nicht auffallen, bloß nicht anecken!
Für ein paar Tage werfen sie sich in Kostüme und dürfen das tun, was sie in der Regel – im Alltag – nicht tun (dürfen).
Dazu gehört bei nicht wenigen auch die aufgesetzte Fröhlichkeit dazu.

Pappnase angesteckt und ich bin fröhlich!

Wer sowas braucht, um fröhlich zu sein oder die Welt poositiv zu betrachten, sollte sich einen Kranz um den Hals hängen und warten, bis sein Ende kommt.

Mit Fröhlichkeit durchs Leben zu gehen, ist besser als unauffällig und negativ zu sein.

Denken Sie mal darüber nach!

Und ändern Sie Ihre Sicht der Welt!

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