Auf dem Fernsehkanal „sat.1“ läuft seit ein paar Wochen „All together now“.
Dort singen „Newcomer“ bekannte Songs vor einer einhundertköpfigen Jury.
Wie viele von der Jury aufstehen, mitsingen und vorher gebuzzertBuzzer Meist in Rot gehaltenes Gerät, das auf Knopfdruck einen Summton erzeugt. Meistens wird der Buzzer bei Spielshows oder Quizzen eingesetzt, wenn man schnell reagieren muss oder soll. haben, entscheidet, wer zu den „Top Drei“ gehört.
Im Finale legen die drei Besten nochmals nach und der Gewinner bekommt 10 000 Euro und eine Trophäe.

In der Jury sitzen viele Musiker, SongwriterSongwriter Jemand, der Texte (und Melodien) von Songs (Liedern) schreibt sowie Musik‑ und Szenekenner. Auch Opern‑ und Musicalstars sind dabei. Produzenten gehören ebenso dazu oder auch ehemalige Teilnehmer von „The Voice of Germany“ oder Comedians.
Um es abzurunden, sind auch DragqueensDragqueen Eine Dragqueen ist eine Person, die in künstlerischer oder humoristischer Absicht durch Aussehen und Verhalten eine Frau darstellt. und andere „Queer PeopleQueer Queer ist ein Sammelbegriff für Personen, deren geschlechtliche Identität und/oder sexuelle Orientierung nicht der „klassischen Norm” entspricht. Man könnte sie auch „Paradiesvögel” nennen.“ dabei.

Der Ablauf einer Folge ist immer gleich.
Zuerst kommen die ersten drei Künstler beziehungsweise Sänger auf die „Top Drei“.
Wenn jemand mehr Punkte erreicht hat, als einer der Drei, fliegt einer und der neue kommt hinzu.
Die Moderatorin sucht einen der Künstler aus und schickt diesen zur Jury.
Dieser sagt kurz „Hallo“ und beginnt mit dem Singen, das von der Studio-Band begleitet wird.
Die Jury, die in fünf Etagen zu je zwanzig kleinen Kammern sitzt, fungiert auch als Publikum
Zwanzig, dreißig Sekunden hört sie zu. Erst dann werden die „BuzzerBuzzer Meist in Rot gehaltenes Gerät, das auf Knopfdruck einen Summton erzeugt. Meistens wird der Buzzer bei Spielshows oder Quizzen eingesetzt, wenn man schnell reagieren muss oder soll.“ freigeschaltet.
Wenn einem Jury-Mitglied die PerformancePerformen Etwas künstlerisch oder musikalisch darbieten, präsentieren oder etwas vorführen gefällt, buzzertBuzzer Meist in Rot gehaltenes Gerät, das auf Knopfdruck einen Summton erzeugt. Meistens wird der Buzzer bei Spielshows oder Quizzen eingesetzt, wenn man schnell reagieren muss oder soll. es und steht auf.
Die meisten singen mit oder klatschen und tanzen. Die Stimmung steigt.
Wenn nach 100 Sekunden die Performance zu Ende ist, werden die erreichten Stimmen eingeblendet und es entscheidet sich, ob die Person mit einem der „Top Drei“ wechseln kann oder ob sie gehen muss.

Wenn der ganze ContestContest Wettbewerb zu Ende ist, bleiben drei übrig.
Deren Punkt werden für die Endausscheidung gelöscht.
Nun dürfen sie sich nach dem Rang ein von drei Songs aussuchen, die sie nun performenPerformen Etwas künstlerisch oder musikalisch darbieten, präsentieren oder etwas vorführen dürfen.
Der Erstplatzierte darf unten allen drei Songs wählen, der zweite aus zweien. Drei dritte muss den übriggebliebenen nehmen.
Die drei Sänger werden genauso bewertet von der zuschauenden Jury wie schon in den Vorrunden.
Der mit den meisten Stimmen ist der Gewinner beziehungsweise die Gewinnerin.

Die Sendung ist geschickt aufgemacht.
Neben kleinen Vorstellen der Künstler werden auch Jury-Mitglieder kurz vorgestellt.
Während die Sänger performen, werden die Stimmen eingeblendet, aber kurz dem Ende der 100 Sekunden nicht mehr, um die Spannung anzuheizen.
Zu jedem Song wird kurz jeweils ein Jury-Mitglied, das für und das gegen den Künstler gestimmt hat, gehört.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es bei der Endausscheidung.

Bei der ersten Folge wurde von der Moderatorin gesagt, dass die drei Übriggebliebenen schon die drei Songs geübt hätten und es ja für niemanden von ihnen überraschend käme.
Dies wurde in der dritten Folge nicht wiederholt.

Ich glaube nicht, dass die „Top Drei“ die Songs nicht vorher üben durften.
Man muss sich etwas mit der Band absprechen.

„All together now“ ist eine stimmungsvolle Show, die sich immer wieder anzuschauen lohnt.

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