In Schortens, Kreis Friesland, ist einer Krankenschwester in einem Impfzentrum ein Missgeschick passiert. Ihr waren Impfampullen hingefallen, woraufhin sie nur Kochsalzlösung aufgezogen hatte, damit sie keinen Ärger bekommt.
Wirklich?

Nun kommt etwas ans Tageslicht, was man erst nicht bemerkt hatte.

Laut Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft soll die Frau in großen Mengen Kochsalzlösung verimpft oder als Impfdosis vorbereitet haben. Man spricht von etwa 8500 Dosen, die die Krankenschwester verschwinden lassen hatte. Anstatt das VakzinImpfstoffe Mit Impfstoffen (sogenannte „Vakzine”) wird der (menschliche) Körper gegen Krankheiten immunisiert. „Comirnaty“ von BioNTech/Pfizer zu verimpfen oder diese vorzubereiten für Kollegen, hat sie die Ampullen mit dem ImpfstoffImpfstoffe Mit Impfstoffen (sogenannte „Vakzine”) wird der (menschliche) Körper gegen Krankheiten immunisiert. lautlos verschwinden lassen.

Die Vorgehensweise mit dem Impfstoff ist folgendermaßen.
Eine Spritze wird mit 1,5 Millilitern Kochsalzlösung aufgezogen.
Die Kochsalzlösung ist absolut harmlos und findet auch in vielen InfusionenInfusion Einführung teilweise größerer Flüssigkeitsmengen, zumeist Medikamente, in den Organismus, besonders in eine Blutader, umgangssprachlich auch „Tropf” genannt Anwendung.
Aus einer Ampulle mit ImpfmittelImpfstoffe Mit Impfstoffen (sogenannte „Vakzine”) wird der (menschliche) Körper gegen Krankheiten immunisiert. werden nun mit dieser vorbereiteten Spritze 0,3 Milliliter entnommen.
In der Spritze vermengt sich nun die Kochsalzlösung mit dem eigentlichen Impfmittel.
In einer Impfstoffampulle sind fünf Dosen enthalten, was bei 8500 Dosen etwas mehr als 1700 Ampullen entspricht.
Der „Stoff‘, der das Immunsystem anregt, ist übrigens in einer impffertigen Spritze nur zu 30 Mikrogramm enthalten, alles andere sind Träger‑ und Konservierungsstoffe.

Ans Licht gekommen war die ganze perfide Sache erst wesentlich später.

Es war aufgefallen, dass neben der Krankenschwester eine zerstörte Ampulle lag. Auf die Frage des Leiters des Impfzentrums hatte sie geantwortet, diese sei ihr hingefallen und aus Scham habe sie sich nicht getraut, etwas zu sagen.
Daraufhin hatte man mögliche Kandidaten und noch einige mehr, die potenziellpotenziell möglich (im Gegensatz zu wirklich), denkbar, der Möglichkeit nach, vielleicht zukünftig, könnte passieren nur die Kochsalzlösung bekommen hatten, wieder ins Impfzentrum geladen und ihnen „echten“ Impfstoff verabreicht.

Etwas später stellte sich allerdings heraus, dass der Krankenschwester dies nicht nur einmal passiert war, sondern laufend.
Dies berichteten ihre Kollegen. Angeblich wäre sie zu unbeholfen und zu nervös, wenn sie unter Druck stünde, hatte die Krankenschwester zu ihrer Verteidigung gesagt.

Aufgefallen war es einem Arzt, der eine kaputte Ampulle auf dem Fußboden gesehen hatte und sie zur Rede stellte.
Sie war auch deswegen aus dem Impfzentrum entlassen worden.
Später äußerten sich Kollegen, dass ihr dies aus „Schusseligkeit“ – friesisch für „Unbeholfenheit“ oder „Ungeschicktheit“ – öfter passiert sei. Aus falscher Kollegialität und falscher Loyalität ihr gegenüber, hatte niemand erstmal etwas gesagt.

Laut des ehemaligen Arbeitgebers habe sich herausgestellt, dass es sich bei der Krankenschwester um eine vehemente Impfgegnerin gehandelt habe. Diese hatte sich in das Impfzentrum in Schortens eingeschmuggelt, um im großen Stil Impfdosen zu vernichten.

Ihr perfiden und perverses „Spiel“ war erst nicht aufgefallen.

Sie hatte sich dahingehend verteidigt, dass Impfmittel schädlich seien und sie aus „reiner Menschlichkeit“ nur eine harmlose Kochsalzlösung aufgezogen habe.
Sie brüstete sich damit, Leben gerettet zu haben. Zudem habe sie verhindert, dass Impfwilligen MikrochipsMikrochips Kleine, flache, rechteckige Plättchen aus einem Halbleitermaterial, meist Silizium, mit darauf aufgebrachten, integrierten Schaltkreisen implantiert worden wären.

Es geht gar nicht um die circa 132 000 – 8500 Dosen ⅹ 15,50 Euro pro Dosis – Euro, die sie in ihrem Wahn vernichtet hatte.
Es geht darum, dass etwa 8.500 anscheinend Geimpfte kein Vakzin bekommen haben.
Diese Menschen haben geglaubt, dass sie nun keine Angst mehr oder weniger Angst vor Covid-19Coronavirus Das Coronavirus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann. haben müssten und wurden vorsätzlich getäuscht.

Der ehemalige Arbeitgeber hat sich die Einsatzpläne der Krankenschwester angeschaut und die an den Tagen wahrscheinlich „falsch“ Geimpften wieder eingeladen, zur „echten“ ImpfungImpfstoffe Mit Impfstoffen (sogenannte „Vakzine”) wird der (menschliche) Körper gegen Krankheiten immunisiert..
Auch wenn das Impfzentrum die potenziell Betroffenen wieder einbestellt hatte und diese auch ihre „echten“ Impfdosen bekommen haben, bleibt der bittere Nachgeschmack, dass viele, die sich dort haben impfenImpfstoffe Mit Impfstoffen (sogenannte „Vakzine”) wird der (menschliche) Körper gegen Krankheiten immunisiert. ließen, nicht sicher sein können, was sie wirklich gespritzt bekamen.
Angenommen, die zweite Impfung wäre nur ein harmloses „PlaceboPlacebos Placebos sind Pseudo-Medikamente, die echten Medikamenten in Aussehen und Geschmack gleichen, ohne deren Wirkstoffe zu enthalten. Placebos werden bei Studien zur Wirksamkeit von Medikamenten in sog. Blindstudien verabreicht, um zu prüfen, ob das Medikament, das Wirkstoffe enthält, auch wirklich wirkt.“ gewesen, wäre bei vielen damit geimpften nicht die vollständige Immunisierung abgeschlossen. Sie wären weiterhin anfällig gegen CovidCoronavirus Das Coronavirus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann..
Ob dort Geimpfte und auch nochmals einbestellte wirklich vollständig immun gegen das CoronavirusCoronavirus Das Coronavirus verursacht eine schlimme Lungenkrankheit (COVID-19), die auch tödlich enden kann. sind, kann nur anhand eines AntikörperAntikörper Im Blut als Reaktion auf das Eindringen von Krankheitserregern gebildete Schutzstoffe-Tests geprüft werden.

Erschwerend kommt dazu, dass die Krankenschwester sich dem Impfzentrum, ihrem ehemaligen Arbeitgeber sowie der Polizei und der Staatsanwaltschaft absolut unkooperativ gegenüber zeigt.
Sie sagt nichts zu dem, was den Fall aufklären könnte, sondern fantasiert über angeblich tödliche Impfschäden und über Mikrochips, die mit der Impfung in den Körper eingebracht würden, und vielem ähnlichen verschwörungstheoretischen Unsinn mehr.
Sie stellt sich als Heldin dar, die die Menschheit vor Unheil bewahrt habe.

Man muss bedenken, dass Menschen trotz „Impfung“ an Covid erkrankt und möglicherweise daran verstorben sind, weil jemand ihnen das Impfmittel nur vorgetäuscht hatte und sie so keine Widerstandskräfte gegen die potenziell tödliche Krankheit hatten.

Menschen fahrlässig geschadet und ihnen noch viel mehr angetan zu haben, darf sich die Impfgegnerin nun „anziehen“.

Ob sie ein Gewissen hat, darf bezweifelt werden.

Nachtrag:

In Diskussionen, warum dies erst nicht aufgefallen war, wurde viel gestritten und gemutmaßt.
Ich habe meine Fantasie spielen lassen und mir Szenarien ausgemalt, wie ich vertuscht hätte, dass es niemanden aufgefallen wäre.

Wenn die Impfgegnerin alleine die Spritzen vorbereitet hätte, wäre die Sache ganz einfach gewesen.
Sie schreibt die Chargennummer der Ampullen für das Notieren im Impfausweis auf und steckt die Ampullen in die Tasche und entsorgt sie regelmäßig.
Sie zieht statt 1,5 Milliliter einfach 1,8 Milliliter Kochsalzlösung auf, weil in der Spritze soviel beim Impfen injiziert wird.

Wenn mehrere Personen die Spritzen vorbereitet hätten, wäre die Sache auch möglich gewesen.
Die Impfgegnerin tut nur so, als ob sie aus den Ampullen etwas entnimmt und entsorgt den Inhalt.
Alternativ nimmt sie die erste Ampulle jedes Mal und tut nur so, als ob sie etwas entnimmt.
Die anderen Ampullen steckt sie sich ein und entsorgt diese regelmäßig.

Man sieht, dass es Möglichkeiten gibt, andere zu täuschen.



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