Jetzt jaulen sie wieder.
Wie verletzte im Krieg.
Denn sie führen ja einen Krieg, meinen sie zumindest.


Diesen Krieg führen sie gegen das Establishment respektive selbst deklarierte „Neuer Weltordnung“ (NWO).
Ihr Feind ist die „Zensur“.
Dabei geht es a priori um die „Corona-Lüge“.

Sie wollen nicht anerkennen, dass es Corona (COVID-19) überhaupt gibt.
Sie verbreiten Verharmlosungen und Falsch-Informationen, lügen sich die Welt kaputt und erzählen jedem, der eine andere Meinung hat, diese wären einer Gehirnwäsche unterzogen worden.
Sie palavern und palavern, fühlen sich als Revoluzzer gegen die „Neue Weltordnung“ und prahlen, dass sie die „Einzig Wahren“ sind.
Sie sind die Eingeweihten, alle anderen nur „Schlafschafe“ und welche, die stur glauben, was ihnen vorgesetzt wird.

Es geht nur darum, dass sie recht haben oder es sich mit lauten Worten nehmen.
Da die anderen ja nur verblendet sind, kann man sie ja auch beleidigen. Sie sind ja manipuliert und haben nur Scheuklappen auf.

Quellen haben sie nicht, denn sie haben recht – per definitionem.
Sie haben recht, weil sie recht haben.

Wenn sie Quellen für Informationen liefern sollten, dann nach einem immer gleichen Schema.
Quelle A bezieht sich auf Quelle B, die ihre Informationen von Quelle A hat. Quelle Ⅽ basiert auf A und B und A zitiert wieder Ⅽ. B gibt A und Ⅽ recht, also kann sich A auf B beziehen.
Alles ist im gleichen „Parallel-Universum“, nichts kommt von irgendwo anders rein.

So läuft es eben bei denen.

Sie wundern sich dann, dass man sie „Covidioten“ nennt.

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